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BDP-Newsletter Juni 2010

In dieser Ausgabe:

• BDP weiter stark aktiv im Kinderschutz
• Petition für mehr muttersprachliche Therapie jetzt unterzeichnen
• BMG reagiert positiv auf BDP-Kritik an Publikation „Leben in Balance“
• PiA-Vertreter fordert "Gütezeichen" für Ausbildungsinstitute
• VPP-Vorsitzender Bertram: Kontrolle der Psychotherapeuten reicht aus
• Prominenter Ort für Deutschen Psychologie-Preis gefunden
• 47. Kongress der DGPs: Frühbuchertarif noch bis 30.6.2010
• 19. BuKo für Schulpsychologie: Programm jetzt online
• Warum Menschen auf Risiko gehen
• Ehrenzeichen des BDP für Günter Romkopf
• Medienpräsenz: BDP-Vizepräsidentin im aktuellen Coaching Magazin
• SERVICE, TIPPS und TERMINE

   AKTUELLES THEMA

BDP weiter stark aktiv im Kinderschutz
Spätestens seit 1991, als er die Iniative zur Gründung der Nation Coalition for Rights of the Children unterstützte, macht sich der BDP für die Förderung von Kindern stark. Derzeit beteiligt sich der Verband nicht nur an den im Januar begonnen Aktivitäten des Familienministeriums zur Änderung des Kinderschutzgesetzes (s. BDP-Newsletter 2-2010), sondern er engagiert sich auch im Rahmen des "Runden Tisches Sexueller Kindesmissbrauch in Abhängigkeits- und Machtverhältnissen in privaten und öffentlichen Einrichtungen und im familiären Bereich". Die Auftaktveranstaltung im April verlief sehr konstruktiv, BDP und Kinderschutzorganisationen sprachen sich neben einigen weiteren Teilnehmern für die Stärkung des Kinderschutzes und die Verfolgung von Verdachtsfällen aus. Gleichzeitig sollen die Opferperspektive berücksichtigt werden und fachliche Spielräume für präventive Interventionen im Bereich familiärer Gewalt erhalten bleiben. Die am Runden Tisch beteiligten Ministerien Familie, Justiz sowie Bildung und Forschung tragen durch Bearbeitung ihrer ressortspezifischen Themen in eigenen Fachveranstaltungen und Unterarbeitsgruppen zur Entwicklung eines Aktionsplans bei. Läuft alles nach Plan, wird der Bericht zu zentralen Ergebnissen und geplanten Maßnahmen zur Stärkung von Prävention und Intervention bei Kindeswohlgefährdung nach der Sitzung im Dezember vorgelegt. Auf Wunsch von Opferverbänden soll der Themenbereich Entschädigungen von Heimkindern im Jahr 2011 weiter bearbeitet werden. Zudem stehen im nächsten Jahr die Themenbereiche Täter und weitergehende Hilfen auf der Tagesordnung. Den jeweils aktualisierten Zeitplan, die Liste der Teilnehmenden und die Protokolle der Sitzungen können eingesehen werden unter: www.rundertisch-kindesmissbrauch.de. Der BDP wird im Report Psychologie und im BDP-Newsletter über den Fortgang der Arbeiten und deren Ergebnisse berichten.

   NACHRICHTEN


Petition für mehr muttersprachliche Therapie jetzt unterzeichnen
Die von der Delegiertenkonferenz des BDP im Mai auf den Weg gebrachte Petition an den Deutschen Bundestag für mehr muttersprachliche, kultur- und gendersensible Psychotherapie (vgl. BDP-Newsletter 5-2010) ist mittlerweile im Internet abrufbar und kann unterzeichnet werden. Nachdem der Versuch, den Anspruch auf dem Rechtsweg durchzusetzen, mehrfach am Bundessozialgericht gescheitert ist, setzen die Initiatoren der Petition nun darauf, unter den Abgeordneten des Bundestages das Bewusstsein für die Problematik zu wecken und so eine Änderung der gesetzlichen Regelungen zu erreichen. Um der Petition das dazu erforderliche Gewicht zu verleihen, ruft der BDP seine Mitglieder zu ihrer Unterstützung auf. Die Petition steht zur Unterzeichnung bereit unter www.bdp-verband.de/bdp/presse/2010/petition/. Auch die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) hat mittlerweile eine bessere psychotherapeutische Versorgung von Migranten gefordert (www.bptk.de/show/3683364.html).

BMG reagiert positiv auf BDP-Kritik an Publikation „Leben in Balance“
Positiv aufgenommen hat das Bundesgesundheitsministerium (BMG) die Kritik des BDP an der vom BMG herausgegebenen Broschüre „Leben in Balance“, die sich der psychischen Gesundheit von Frauen widmet (www.bmg.bund.de/nn_1200374/SharedDocs/Publikationen/DE/Praevention/Leben-in-Balance, templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Leben-in-Balance.pdf). In einem Schreiben an Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler hatte BDP-Präsidentin Carola-Brücher-Albers den in der Broschüre enthaltenen Hinweis auf einen „Verband niedergelassener Psychologen“ bemängelt, den es nach Recherchen des BDP nicht gibt, und den BDP als Anlaufstelle für weiterführende Hilfen angeboten. Das Ministerium begrüßte dies in seiner Antwort und sagte zu, eine entsprechende Änderung in der elektronischen Fassung umgehend vorzunehmen und auch bei einem Nachdruck zu berücksichtigen. In weiterer Reaktion auf das Schreiben des BDP gab das Ministerium Erläuterungen zu einem in der Broschüre veröffentlichten Test zur Selbstanwendung, der unter BDP-Mitgliedern Bedenken u. a. hinsichtlich der Validität ausgelöst hatte. Die Angaben werden derzeit durch den BDP geprüft.



PiA-Vertreter fordert "Gütezeichen" für Ausbildungsinstitute
Robin Siegel, Sprecher der Psychotherapeuten in Ausbildung (PiA) im Verband Psychologischer Psychotherapeuten (VPP) im BDP, hat sich für die Einführung eines „Gütezeichens“ für Ausbildungsinstitute ausgesprochen. Es soll an Institute vergeben werden, die ein Mindestmaß an Standards beim Ausbildungsvertrag, Transparenz in der Kostengestaltung sowie einen möglichst gleichberechtigten Umgang mit Konflikten gewährleisten. Zu Letzterem wäre laut Siegel der Aufbau einer Schlichtungs- oder Schiedsstelle wünschenswert.

VPP-Vorsitzender Bertram im Zeit-Interview: Kontrolle der Psychotherapeuten reicht aus
Auch angesichts des 2009 in Berlin nach einer'Therapiesitzung' mit Drogeneinsatz eingetretenen Todesfalls hält der Vorsitzende des Verbandes Psychologischer Psychotherapeuten (VPP) im BDP, Heinrich Bertram, die bisherige Kontrolle der Psychotherapeuten für ausreichend. In einem Interview mit dem Zeit Wissen Ratgeber (Nr.2/10, Seite 8) begründet Bertram seine Auffassung damit, dass Ärzte, die als Psychotherapeuten arbeiten, von der Ärztekammer und der Kassenärztlichen Vereinigung, Psychologische Psychotherapeuten von der Psychotherapeutenkammer kontrolliert und Verstöße gegen die Berufsordnung geahndet werden. Außerdem ist die Bezeichnung »Psychotherapeut« geschützt. Bertram: „Noch mehr Kontrolle wäre nur möglich, wenn Prüfer von außen in die Behandlung eingriffen. Das störte aber empfindlich den Therapieprozess und läge nicht im Interesse des Patienten. Es behinderte das notwendige Vertrauen in den Behandler und verletzte den Datenschutz.“ Mehr Aufklärung der Patienten sei aber dringend notwendig, betont Bertram. „Ihnen muss klar sein, dass ein Vorgehen wie das, bei dem im vergangenen Jahr ein Mensch starb, keine Psychotherapie ist und ihre Gesundheit gefährdet.“

Prominenter Ort für Deutschen Psychologie-Preis gefunden
Wie bereits im BDP-Newsletter 2-2010 berichtet soll der Deutsche Psychologie-Preis zugunsten einer besseren Wahrnehmung in der Öffentlichkeit in Zukunft immer an einem prominenten Ort in Berlin verliehen werden. Dieser Ort ist nun gefunden: Die Feier zur Preisverleihung findet erstmals am 25.10.2011 und dann auf Dauer alle zwei Jahre im Leibnizsaal der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) statt. Der künftig mit 20.000 Euro dotierte Preis wird seit 1992 für herausragende wissenschaftliche und zugleich besonders praxisrelevante Leistungen auf dem Gebiet der Psychologie verliehen. Die Liste der bisherigen Preisträger ist zu finden unter www.bdp-verband.de/aktiv/preise/psychologiepreis/



47. Kongress der DGPs: Frühbuchertarif noch bis 30.6.2010
Auf bereits sehr positive Resonanz stößt nach Angaben der Veranstalter der diesjährige Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs), der vom 26. bis zum 30.9.2010 in Bremen stattfindet: Mit rund 2.000 hat die Anzahl der angemeldeten Beiträge einen neuen Höchstwert erreicht. Als eine besonders bewährte Veranstaltungsform hat sich in den letzten Jahren die „Mittagsvorlesung“ herausgestellt. Im Anschluss an die Vorlesungen gibt es Gelegenheit, mit den Experten in eine Diskussion einzusteigen und Fragen zu erörtern. Für 2010 konnten eine Vielzahl internationaler Referenten sowie zwei der diesjährigen Leibniz-Preisträger gewonnen werden. Über 200 Symposien und Arbeitsgruppen wurden angemeldet. Sehr bedeutsam sind hierbei Themen, die sich mit einer aktuellen Positionsbestimmung des Faches auseinandersetzen und/oder sich grundlegend mit der Ausbildungssituation der Psychologie („Zwangsjacke Bachelorstudium?“) beschäftigen. Eine große Rolle nimmt unter dem Blickwinkel der Positionsbestimmung die Frage nach der Bedeutung der Neurowissenschaften und die Relation „Biologie versus Psychologie“ ein. Interessenten sollten beachten, dass BDP-Mitglieder eine ermäßigte Teilnahmegebühr bezahlen und noch bis zum 30.6.2010 zum nochmals günstigeren Frühbuchertarif buchen können. Ausführliche Informationen auf der Kongress-Website unter www.dgps-bremen.de/dgps/templ_dgps.php?nav=1&sub1=0&sub2=0&menu_id=2

19. BuKo für Schulpsychologie: Programm jetzt online
Die Herausforderungen für Schule und Schulpsychologie durch Handy und Computer wird auf dem diesjährigen Bundeskongress für Schulpsychologie vom 17. bis 19. November 2010 in Hameln thematisiert. Denn die Nutzung von Computer, Internet und Handy hat bei Jugendlichen in den letzten Jahren rasant zugenommen. Über zwei Stunden nutzen Jugendliche an einem Werktag das Internet, vor allem als Kommunikationsmedium. Knapp die Hälfte der Zeit verbringen sie in sozialen Netzwerken, verschicken E-Mails oder chatten. Online-Communities entwickeln Dynamiken, die für Erwachsene kaum vorstellbar sind. Die Schere der Lebenswelten geht rasant auseinander. Auf diesem Hintergrund verändern sich in der Schule die Beziehungen zwischen Lehrkräften und Schülern/innen seit Jahren. Der 19. Bundeskongress für Schulpsychologie informiert über Chancen und Risiken sowie über die rasante Dynamik der Entwicklungen der nächsten Jahre. Neben dem Bundeskongress bietet die Sektion Schulpsychologie im BDP mit dem "Jungen BUKO" erneut jungen und neu eingestiegenen Schulpsychologen/innen ein Workshopangebot, ihre Kompetenzen in der Arbeit mit Lehrergruppen auszubauen sowie Kontakte und Netzwerke mit anderen neuen Kollegen/innen zu knüpfen. Programm und Anmeldung jetzt unter www.bdp-schulpsychologie.de/aktuell/buko/2010/start.html



Warum Menschen auf Risiko gehen
Wann werden Menschen in ökonomischer Hinsicht risikofreudig? Dieser Frage geht Psychologie-Professor Johannes Hewig (Würzburg) in einem aktuellen Projekt nach. Neue Erkenntnisse darüber, warum Karten- und Computerspieler zocken, haben er und sein das Team kürzlich in der Fachzeitschrift „Biological Psychiatry“ publiziert: Untersucht wurden Menschen, die übermäßig viel Zeit mit Karten- oder Computerspielen verbringen. Ergebnis: „Wenn solche ‚krankhaften‘ Spieler mit riskanten Manövern Erfolg haben, kommt es in ihrem Gehirn zu einer übersteigerten Belohnungsreaktion“. Darum bleiben die Spieler weiterhin bei ihrem riskanten Verhalten.

   BDP INTERN


Ehrenzeichen des BDP für Günter Romkopf
Der Vorstand des BDP hat Verbandsmitglied Günter Romkopf das Ehrenzeichen des BDP verliehen. Zur Begründung führte BDP-Präsidentin Carola Brücher-Albers aus, dass sich Romkopf über mehrere Jahrzehnte im BDP für die berufsständischen Interessen von Psychologen eingesetzt habe. Brücher-Albers: „Er votierte mit großer Weitsicht und unterstützte kollegial die Anstrengungen der jeweiligen Verbandsvorstände und der Delegiertenkonferenz für einen hauptstädtischen Verbandssitz des BDP.“ Nicht zuletzt habe er die Psychologenschaft in Berlin und Brandenburg durch seine Tätigkeit als Vorsitzender der Landesgruppe und Vorstand der Berliner Psychologischen Gesellschaft in herausragender Weise vertreten. Brücher-Albers nahm die Ehrung anlässlich der Sitzung des Präsidiums des BDP am 12. Juni in Berlin vor.

Medienpräsenz: BDP-Vizepräsidentin im aktuellen Coaching Magazin
Sind Psychologen die besseren Coachs? Auf diese Frage gibt BDP- Vizepräsidentin Thordis Bethlehem im aktuellen Coaching Magazin eine eindeutige Antwort: "Coaching ist eine genuin psychologische Tätigkeit" (Coaching Magazin 2/2010, Rubrik "Pro + Kontra"). Vertreterin der Kontra-Position ist Dr. Christine Kaul, langjährige Leiterin des Geschäftsfelds Coaching der Volkswagen Coaching GmbH. Die Artikel stehen - wie auch das ganze Magazin - auf www.coaching-magazin.de/download/ zum Download zur Verfügung.

   SERVICE

WD-Berufshaftpflicht-Aktion: Sind Sie schon ein Gewinner?
Die seit Januar 2010 laufende Umstellungsaktion des BDP-Wirtschaftsdienstes (WD) bei der Berufshaftplichtversicherung ist nunmehr in der Schlussphase und endet definitiv am 30.6.2010. Zu dem bisherigen Verlauf der Umstellung meint WD-Geschäftsführer Dr. Michael Marek: „Hunderte von Psychologen haben mit der Umstellung Ihrer Berufshaftpflicht - und vielfach auch der Privathaftpflicht-Versicherung – ganz klar gewonnen: Durch die Modernisierung und vielfach auch Erweiterung ihres Versicherungsschutzes für die berufliche Tätigkeit und die Sicherung attraktiver Konditionen für die Zukunft.“ Wer seinen Vertrag bislang noch nicht hat umstellen lassen, sollte dies nach Ansicht Mareks also umgehend bis zum 30. Juni (Eingang beim WD) veranlassen. Alle relevanten Informationen sind zu finden unter www.bdp-wirtschaftsdienst.de/2010/sonderaktion/. Für Fragen ist noch bis zum 30.6. die WD-Umstellungshotline geschaltet. Die Rufnummer lautet: 030 – 20 91 66 515.

Nur noch 4 Tage...
sind es bis zum Anzeigenschluss von Report Psychologie am 25. Juni. Damit Ihre Kleinanzeige noch in der Sommerausgabe am 20. Juli erscheint, schalten Sie Ihre Anzeige noch heute unter www.report-psychologie.de/hinweise/anzeige_heft.html

Gewinnen mit Report Psychologie
Bis zum 30. Juni haben Sie noch die Möglichkeit, bei der großen Report Psychologie-Leserumfrage mitzumachen und attraktive Preise zu gewinnen. Den Fragebogen können Sie schnell und einfach online ausfüllen und per E-Mail zurücksenden unter www.report-psychologie.de

Wirtschaftspsychologie aktuell: Herausforderung Stress
Diese Woche erscheint die neue Schwerpunktausgabe „Herausforderung Stress“ der Wirtschaftspsychologie aktuell. Lesen Sie darin alles zu psychischen Belastungen am Arbeitsplatz, Burnout und Therapieansätzen, Planung von Stress-Seminaren, gesundheitsförderlicher Führungskultur, Erholung & Entspannung und vieles mehr. Die neue Ausgabe und die nachfolgende „Besser durch Beratung“ kann ab sofort im praktischen Schnupper-Abo bestellt werden. BDP-Mitglieder sparen mehr als 30% und erhalten dazu kostenlos das Special „Weiterbildung“. Hier geht’s zur Bestellseite: www.wirtschaftspsychologie-aktuell.de/lp/802801abo.php

Wirtschaftspsychologie aktuell und coaching•disc®
Die coaching•disc® ist ein Werkzeug zur Visualisierung komplexer Situationen, Gesprächsinhalte und Themen. Sie eignet sich sowohl für den Einzelnen zur Selbstreflexion als auch für Psychologen, Coaches, Therapeuten, Trainer und Berater bei Gesprächen mit ihren Klienten. Die Wirtschaftspsychologie aktuell bietet die coaching•disc® jetzt in Kombination mit einem Jahresabo an. Ersparnis 25%. Weitere Informationen zur coaching•disc® und Angaben zur Bestellmöglichkeit unter www.wirtschaftspsychologie-aktuell.de/leseraktion.html

Neu beim DPV: Das Handbuch zur coaching•disc®
Gute Nachrichten für Anwender der coaching•disc®: Der großen Nachfrage nach einem Methodenhandbuch hat die Entwicklerin der coaching•disc®, Elisabeth Wrubel, nun Rechnung getragen und das Buch „Viele bunte Steine“ verfasst, welches am 23. Juni erscheint. Es beschreibt, an zahlreichen Beispielen und Fotos illustriert, die Arbeitsweisen mit der coaching•disc®, ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und zeigt auf, wie tiefenwirksam die Arbeit mit den bunten Farben funktioniert. BDP-Mitglieder können das Buch zum exklusiven Vorteilspreis von 19,90 Euro (statt 24,90 Euro; jew. zzgl. Versand) ab sofort unter der Adresse www.psychologenverlag.de/product_info.php/info/p266 bestellen. Auf der Website findet man übrigens auch eine 16-seitige Leseprobe.

www.psychologenverlag.de: Bestellen, gewinnen, bewerten!
Fachliteratur einfach und bequem online bestellen - mit dem Online-Bestellshop des Deutschen Psychologen Verlags www.psychologenverlag.de. Alle Neuerscheinungen, sämtliche Backlist-Titel und alle lieferbaren Ausgaben der drei BDP-Zeitschriften sind dort erhältlich. Zudem werden vergriffene Bücher oder Zeitschriften als preisgünstige E-Books angeboten. Mit etwas Glück können Sie bei Ihrer nächsten Bestellung auch noch etwas gewinnen: Der Kunde/die Kundin mit der Bestellnummer 4.000, die in Kürze erwartet wird, erhält vom Verlag ein kleines Dankeschön. Außerdem interessiert sich der Verlag für Ihre Meinung zu seinen Produkten und Services. Dazu wurde jetzt ein Bewertungstool in den Shop integriert. Auf jeder Produktseite im DPV-Shop haben Sie die Möglichkeit, anhand des Buttons "Bewertungen" Ihre Meinung zu einem Artikel zu verfassen und zu veröffentlichen. Also: Nichts wie los - bestellen, gewinnen und bewerten Sie auf www.psychologenverlag.de

Deutsche Psychologen Akademie erweitert ihr Programm
Soeben ist der neue Veranstaltungskalender der DPA erschienen, der Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen enthält, die in der zweiten Hälfte des Jahres 2010 sowie 2011 beginnen. Das Programm enthält auch viele neue Veranstaltungen, z. B. im Bereich der Klinischen Psychologie/ Psychotherapie. Zudem hat die DPA u. a. das Programm im Bereich der Gesundheitspsychologie, Gesundheitsförderung und Prävention erweitert. Studierende, Psychotherapeuten in Ausbildung und arbeitssuchende KollegInnen buchen Veranstaltungen der DPA übrigens mit einer Ermäßigung in Höhe von 20% der Seminargebühr. Der Kalender ist zu finden unter www.dpa-bdp.de

Neue Seminarangebote der DPA: Gesundheitspsychologie, Gesundheitsförderung und Prävention
Das Seminar „CRAFT-Community Reinforcement and Family Training“ (Dr. R. Brueck) findet vom 8.-10.10.2010 in Berlin statt. CRAFT wurde in den USA speziell für die Beratungsarbeit mit Angehörigen Suchtkranker, die sich einer Behandlung widersetzen, entwickelt und fördert die Therapiebereitschaft der suchtmittelabhängigen Angehörigen signifikant. Mehr Info: www.dpa-bdp.de/veranstaltungen_B2010-GF-16_.html
Die Veranstaltung „Betriebliches Gesundheitsmanagement für PsychologInnen“ (21.-25.3.2011 in Berlin, Dipl.-Psych. J. Scharnhorst) befasst sich in 40 UE mit der Gesundheitsförderung in Unternehmen, speziell der Verringerung von Belastungen am Arbeitsplatz und dem Erschließen neuer Ressourcen. Mehr Info: www.dpa-bdp.de/veranstaltungen_B2010-GF-17_.html
Die Deutsche Psychologen Akademie bietet diverse Veranstaltungen, welche die einzelnen Module (M1-M7) für das Zertifikat „Psychologische Gesundheitsförderung und Prävention BDP“ für Diplom-PsychologInnen abdecken. Bitte beachten Sie die Kennzeichnung der jeweiligen Seminare. Mehr Info: www.dpa-bdp.de/curricula.html

Neue DPA-Veranstaltungen Klinische Psychologie/Psychotherapie
Neu im Programm ist das Seminar „Menschen OnTheMove: Prävention und Therapie von Bindungsverlust modernder Nomaden“ vom 12.-13.11.2010 in Berlin. Es geht auf die Problematik von Menschen ein, die immer wieder selbst gewählt oder aus beruflicher Notwendigkeit heraus ihren Lebensmittelpunkt aufgeben und neu etablieren müssen. Mehr Info: www.dpa-bdp.de/veranstaltungen_B2010-KPP-14_.html
In „Online-Beratung als 'Brücke' im psychotherapeutischen Kontakt – Methodik, Chancen und Grenzen“ (26.-27.11.2010 in Berlin) werden Kompetenzen in der Online-Beratung erweitert und mehr Sicherheit bei Entscheidungen rund um ergänzende internetgestützte psychosoziale Angebote vermittelt. Mehr Info: www.dpa-bdp.de/veranstaltungen_B2010-KPP-25_.html
Weitere neue Seminare: „Gruppentherapie in der ambulanten Psychotherapie“ (19.-20.11.2011 in München, Dipl.-Psych. A. Weicker), mehr Info: www.dpa-bdp.de/veranstaltungen_BY2010-KPP-19_.html, sowie „Liebe, Glück und Psychotherapie“ (5.-6.2.2011 in Berlin, Prof. Dr. E. Jaeggi, Dr. T. F. Krauß, Dr. A. Faas), mehr Info: www.dpa-bdp.de/veranstaltungen_B2011-KPP-45_.html

   TIPPS UND TERMINE


PHB: Bis zum 1. Juli fürs Wintersemester bewerben!
Bis zum 1. Juli 2010 ist es noch möglich, sich an der Psychologischen Hochschule Berlin (PHB) für die zum WS 2010/2011 startenden Studiengänge „Psychotherapie (VT)“ und „Psychotherapie (TP)“ zu bewerben. Das Studium führt in 7 Semestern zum Master of Science und zur Approbation als Psychologischer Psychotherapeut. Es setzt einen ersten Masterabschluss oder ein Diplom in Psychologie voraus. Durch die Integration von praktischer Ausbildung und wissenschaftlicher Weiterbildung soll mit den Weiterbildungsstudiengängen eine verstärkte wissenschaftliche Fundierung der Berufspraxis angeboten werden. Weitere Informationen unter: www.psychologische-hochschule.de

Kostenerstattung bei zu langem Warten auf eine PT
Der neue Ratgeber 'Psychotherapie' der Verbraucherzentrale NRW (www.vz-nrw.de) bestätigt nach Angaben des Verbandes Psychologischer Psychotherapeuten (VPP) im BDP jetzt eine Rechtsposition, die der BDP seit dem In-Kraft-Treten des Psychotherapeutengesetzes vertritt: Wenn Patienten bei kassenzugelassenen Psychotherapeuten innerhalb eines halben Jahres keinen Therapieplatz bekommen, müssen die Krankenkassen im sogenannten 'Kostenerstattungsverfahren' die Kosten für die Psychotherapie auch bei freien nicht-kassenzugelassenen Psychotherapeuten übernehmen. Bevor die Therapie aufgenommen wird, muss die Kostenerstattung jedoch bei der Kasse beantragt und von dieser formell genehmigt werden. VPP-Info unter www.vpp.org/meldungen/10/100610_wartezeiten.html

EFPA Newssheet: Aktuelles aus der EU für Psychologen
Über Aktivitäten der Europäischen Union mit Relevanz für die Psychologie berichtet die European Federation of Psychologists Associations (EFPA) ihren Mitgliedsorganisationen regelmäßig mit ihrem EFPA Newssheet EU. Der BDP stellt die Publikation ab sofort jeweils nach Erscheinen in den Mitgliederbereich seiner Website ein, um sie so seinen Mitgliedern zugänglich zu machen. Der aktuelle EFPA Newssheet 2-2010 enthält u. a. den Hinweis auf eine kürzlich veröffentlichte Eurobarometer-Umfrage unter rund 27.000 Personen in den 27 EU-Mitgliedsländern zu Sport und körperlichen Aktivitäten und macht Verkehrspsychologen auf das EU-Arbeitsprogramm 2010 für Zuschüsse im Bereich von Energie und Transport aufmerksam. Eine Auswahl von Konferenzen auf europäischer Ebene sowie open calls für Projektanträge an die EU sind weitere Themen. Der aktuelle EFPA-Newssheet ist zu finden unter www.bdponline.de/intern/web/2010/100615_efpa_eu.pdf

Blog zu neuen Medien in der Psychologie
Das Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) hat jetzt ein Blog zu Multimedia in der Psychologie gestartet. Es ist als inhaltliche und mitunter auch technische Orientierungshilfe gedacht. Mehr Info unter www.zpid.de/index.php?wahl=news&uwahl=news306

Bachelor im Ausland: Interaktives Onlinetool macht Kosten kalkulierbar
"Für das ganze Studium ins Ausland? Ist das denn bezahlbar?“ Um das zu beurteilen, kann man sich jetzt einen Mix aus Studiengebühren und Lebenshaltungskosten in verschiedenen Ländern ansehen und vergleichen, wo man mit dem Budget, das zur Verfügung steht, studieren kann: www.che-consult.de/cms/?getObject=371&getNewsID=1116&getCB=398&getLang=de

WM 2010 - Hat die Psychologie etwas zum Fußball zu sagen?
Schon seit Wochen gibt es kaum noch ein anderes Thema: Fußball! Im Tipp des Monats hat sich Report Psychologie daher die Frage gestellt: Beschäftigen sich Psychologen eigentlich auch mit diesem Phänomen? Die Antwort steht unter www.report-psychologie.de/tipp. Das Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) hat ebenfalls nachgeforscht und dokumentiert das Ergebnis mit Auszügen aus seiner Datenbank Psyndex. Danach sind Spieler, Trainer, Schiedsrichter und Zuschauer, Emotionen und Gewalt, Medien und Werbung Gegenstand psychologischen Interesses. Mehr unter www.zpid.de/index.php?wahl=news&uwahl=news308.

Krisen bewältigen
Unter diesem Motto findet am 10. Juli 2010 der Landespsychologentag Baden-Württemberg in Stuttgart statt. Hochkarätige Referenten/innen präsentieren Konzepte und Vorgehensweisen aus ihrem Tätigkeitsfeld. Mehr Info unter www.bdp-bw.de/aktuell/2010/2010_lg_landespsychologentag_ankuendigung_ausfuehrlich.html

Kaufverhalten in der Krise
Die Fachgruppe Finanzpsychologie trifft sich wieder am 16. Juli 2010 in Frankfurt. Thema: Kaufverhalten in der Krise. Mehr zum Inhalt unter www.bdp-wirtschaftspsychologie.de/die_sektion/fach/finanz.html

Fachtagung Handschrift und Persönlichkeit
Unter dem Motto "Nähe und Distanz" thematisiert die diesjährige schriftpsychologische Fachtagung vom 16. bis zum 20. August 2010 in Schwerte den Menschen im Dilemma zwischen Abhängigkeit und Autonomie, Verhaltensanlage und Reaktionsweise. Seitens des BDP sind Hartwig Wennemar, Leiter des Fachbereichs Schriftpsychologie im BDP, und die stellvertretende Fachbereichsleiterin Renate Joos als Referenten beteiligt. Programminfo unter www.akademie-schwerte.de/programm/programm/ZA08160000_3.html

„Kinderrechte in Deutschland – Worten folgen Taten“
Am 9. September 2010 findet in Berlin das 15. Offene Forum der National Coalition für die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland statt. Thema ist die "UN-Berichterstattung". Mehr Info: www.national-coalition.de/index.php?id1=2

„Wer braucht wen in der Rechtsprechung?“
Der 2. Tag der Rechtspsychologie in NRW findet am 25.9.2010 in Bonn statt. Ziel ist die Verbesserung des gegenseitigen Verständnisses zwischen Juristen und psychologischen Sachverständigen. Gemeinsam tragen jeweils ein Jurist sowie ein Gutachter zu unterschiedlichen Fragestellungen in der Rechtsprechung ihre Positionen, gegensätzlichen Auffassungen und gemeinsamen Zielsetzungen vor. Veranstalter ist die Sektion Rechtspsychologie im BDP. Das Programm ist jetzt abrufbar unter www.bdp-rechtspsychologie.de/aktuell/2010/100616_programm.php. Die Teilnehmerzahl ist auf 120 Personen begrenzt – frühe Anmeldung ist daher ratsam und schon jetzt möglich unter: www.bdponline.de/web/rechtspsy/

»Stimme – Sprache – Kognition: Von A(VWS) bis Z(appelphilipp)«
lautet das Motto beim 77. Kongress der deutschen Gesellschaft für Sprach- und Stimmheilkunde (DGSS), der vom 24. bis zum 26. März 2011 in Braunschweig stattfindet. Die DGSS versteht sich als internationale Dachorganisation aller deutschsprachigen Verbände, die sich mit Sprache, Sprechen und Stimme wissenschaftlich, diagnostisch und therapeutisch beschäftigen. Der BDP ist durch die Sektion Klinische Psychologie in der DGSS vertreten. Mehr Info unter www.dgss-ev.org

Alle BDP-Termine sowie Tagungen und Kongresse mit und ohne BDP auf einen Blick:
www.bdp-verband.de/aktiv/termine.html

   ZU GUTER LETZT


Dufte Helme
Neu für sicherheitsbewusste Radler: Der Kopfschutz mit Duftnote www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2010/06/kopfschutz-mit-duftnote.jsp

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Hans-Werner Drewe (Tel. 030 - 209 166 660, drewe@bdp-verband.de)