BDP-Hauptseite
Zur Startseite
  Impressum
  Datenschutz
Zum öffentlichen Bereich









BDP-Newsletter Oktober 2010

Ausgabe 10-2010 vom 20.10.2010

In dieser Ausgabe:

• Integrationsdebatte: Heute rächt sich jahrzehntelange Ignoranz der Zuwanderungsrealität
• BDP warnt vor unkritischer Anwendung von Managementtechniken
• Entwurf eines Bundeskinderschutzgesetzes weit vorangeschritten
• BDP begrüßt Gesetzentwurf zur Mediation
• Gericht bestätigt indirekt: Psychologische Gutachten nur durch Psychologen
• Grüne fragen Bundesregierung nach Reform der Psychotherapie-Ausbildung
• Gesundheits- und Sozialsektor wächst weiter
• Arbeitsgemeinschaft Humanistische Psychotherapie gegründet
• Georg-Gottlob-Studienpreis 2011: Bewerbung jetzt einreichen!
• Studierende beklagen Zwangsjacke Bachelor
• Peter Frensch neuer DGPs-Präsident
• DGPs zeichnet DFB-Psychologen aus
• BDP-Info zu Datenschutz bei Telekommunikation/Internet aktualisiert
• Erfolgreich selbstständig: 3. Existenzgründungs- und Existenzsicherungstag des BDP
• Hauptgeschäftsführer Armin Traute verlässt den BDP
• Stärken und Schwächen aufgedeckt: Mitgliedermonitor veröffentlicht
• SERVICE, TIPPS und TERMINE

   AKTUELLES THEMA

Integrationsdebatte: Heute rächt sich jahrzehntelange Ignoranz der Zuwanderungsrealität
Deutschland ist ein Zuwanderungsland – dieses offizielle Zugeständnis der deutschen Regierung im Jahr 2005 kam mindestens 30 Jahre zu spät. Diese Ansicht vertritt die Präsidiumsbeauftragte für Menschenrechte des BDP, Dipl.-Psych. Eva van Keuk, in der aktuellen Integrationsdebatte. Nicht mit den Folgen der Zuwanderung sondern mit den Folgen, die sich aus der jahrzehntelangen Ignoranz dieser Realität ergeben, haben die Menschen in diesem Land zu kämpfen, ist van Keuk überzeugt. Integration bedeute aber nicht, „dass zuwandernde Menschen sich bis zur Unkenntlichkeit anpassen, sondern dass sich gesellschaftliche Strukturen der veränderten Realität anpassen müssen.“ Zu diesem Veränderungsprozess gehört die aufnehmende Gesellschaft genauso wie die neuen Zuwanderer, erklärt van Keuk. Der BDP hat sich in der Vergangenheit mehrfach für die Anerkennung der Zuwanderungsrealität und für strukturelle Veränderungen ausgesprochen. Zuletzt setzte er sich in einer Petition an den Bundestag für kultursensible, muttersprachliche psychotherapeutische Versorgung von Menschen mit Zuwanderungshintergrund ein. Die Pressemitteilung des BDP ist nachzulesen unter www.bdp-verband.de/bdp/presse/2010/12_zuwanderung.html

   NACHRICHTEN


BDP warnt vor unkritischer Anwendung von Managementtechniken
Anlässlich des Tages der Seelischen Gesundheit (10. Oktober) hat der BDP vor der unkritischen Anwendung produktivitätssteigernder Management-Konzepte gewarnt. Sie könne die psychische Belastung von Mitarbeitern erhöhen und krank machen, erklärt der Verband in einer Pressemitteilung. So hilfreich manche Management-Konzepte für die Gewinnmaximierung sein mögen, für Mitarbeiter und mittelfristig auch für das Unternehmen hätten sie auch eine Kehrseite, betont Julia Scharnhorst, Expertin für Gesundheitspsychologie im BDP. Dies sei vor dem Hintergrund aktueller Zahlen der Krankenkassen zur Zunahme psychischer Erkrankungen und erhöhter Fehlzeiten wegen psychischer Beschwerden sehr ernst zu nehmen. Als Beispiel nennt Scharnhorst die Orientierung auf kontinuierliche Leistungssteigerung, ablesbar an Quartals- oder Jahresergebnissen. Die reine Orientierung an schnellen Ergebnissen und Produktivitätssteigerungen führe oft zu quantitativer Überforderung und auch zu einem Stillstand bei der Weiterentwicklung der Qualifikation. Zudem bleibe die betriebliche Gesundheitsförderung auf der Strecke, weil diese sich erst mittel- bis langfristig auswirkt. Die vollständige Pressemitteilung ist veröffentlicht unter www.bdp-verband.de/bdp/presse/2010/13_managementtechniken.html

Entwurf eines Bundeskinderschutzgesetzes weit vorangeschritten
Der ursprünglich für den Herbst vorgesehene Gesetzentwurf zum Kinderschutzgesetz wird aufgrund der thematischen Überschneidungen mit den Aktivitäten der Runden Tische gegen sexuellen Missbrauch nun zusammen mit dem Zwischenergebnis und den Empfehlungen der Runden Tische Anfang Dezember vorgelegt werden. Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, hat aber schon am 7. Oktober einer größeren Runde von Entscheidungsträgern aus Bund, Ländern und Verbänden die im Gesetzentwurf zum Kinderschutzgesetz vorgesehenen Maßnahmen vorgestellt, die seit Januar dieses Jahres in zwei Unterarbeitsgruppen, an denen der BDP beteiligt ist, diskutiert werden. Danach ist im Gesetzentwurf vorgesehen, ein neues Kooperationsgebot für alle Beteiligten im Kinderschutz festzulegen, ein erweitertes Führungszeugnis für hauptamtliche Mitarbeiter einzuführen und die Möglichkeit zu schaffen, in begründeten Fällen schneller einen Hausbesuch einzuleiten. Zudem sollen die Betriebserlaubnis von Trägern an fachliche Standards geknüpft und die Wirksamkeit der Maßnahmen zur Vermeidung von Kindeswohlgefährdung evaluiert werden. Im Hinblick auf die Finanzierung dieser und weiterer Maßnahmen bedarf es noch der Beteiligung der Länder und das Gesundheitsbereiches. Bereits am 30. September wurden am Großen Runden Tisch der drei Ministerien die bisherigen Ergebnisse der Arbeitsgruppen, an denen der BDP beteiligt ist, in Umfang und Inhalt sehr positiv gewürdigt. Weitere Informationen unter: www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/pressemitteilungen,did=159340.html
www.rundertisch-kindesmissbrauch.de
www.beauftragte-missbrauch.de

BDP begrüßt Gesetzentwurf zur Mediation
Der BDP hat in einer Stellungnahme zum Referentenentwurf für ein Mediationsgesetz die gesetzgeberische Initiative zur stärkeren Berücksichtigung außergerichtlicher Formen der Beilegung von Konflikten begrüßt. Der im Referentenentwurf zum Ausdruck kommende Verzicht auf eine strenge Regulierung des sich noch in der Entwicklung befindlichen Dienstleistungsbereichs der Mediation sei die angemessenste Förderung einer stärkeren Inanspruchnahme dieser Dienstleistung, heißt es in dem Schreiben an das Bundesministerium der Justiz, in dem BDP-Vizepräsidetin Thordis Bethlehem ansonsten einige Änderungsvorschläge in Detailfragen unterbreitet.

Gericht bestätigt indirekt: Psychologische Gutachten nur durch Psychologen
Dass Gerichte sachgerecht nur Psychologen mit psychologischen Sachverständigengutachten beauftragen ist seit langem ständiger Bestandteil der fach- und berufspolitischen Bemühungen des BDP. Jetzt lässt sich ein weiterer kleiner Erfolg auf diesem Gebiet vermelden. So äußert das OLG Zweibrücken in einem familiengerichtlichen Verfahren in einer aktuellen Beschlussbegründung (Az. 6 UF 37/10 vom 23.9.10), dass eine Sachverständige, die ihre berufliche Qualifikation in praktischer Tätigkeit als Sozialarbeiterin erworben und ihr Gutachten auf dieser Basis erstellt habe, sich nicht an den Anforderungen für psychologische Gutachten messen lassen müsse. Der Beschwerdeführer hatte bemängelt, die Gutachterin sei nicht Psychologin. Dazu BDP-Justiziar Jan Frederichs: „Das Gericht hat somit im Umkehrschluss festgestellt, dass nur Psychologen psychologische Gutachten erstellen können.“ Für diese nach Ansicht des BDP selbstverständliche Auffassung stellt die jetzige Wertung durch ein Gericht immerhin eine weitere zitierfähige Untermauerung dar.

Grüne fragen Bundesregierung nach Reform der Psychotherapie-Ausbildung
Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen hat Anfang Oktober eine Kleine Anfrage mit dem Titel „ Reform der Ausbildung von Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten“ in den Bundestag eingebracht. Sie stellt an die Bundesregierung Fragen zu dem vom Bundesgesundheitsministerium in Auftrag gegebenen Gutachten zur Reform der Ausbildung von Psychologischen Psychotherapeuten/innen, den Forderungen der 83. Gesundheitsministerkonferenz der Bundesländer sowie den Vorschlägen des 16. Deutsche Psychotherapeutentags. Angesprochen werden dabei die Aspekte einer bundeseinheitlichen Regelung des Zugangs zur Ausbildung, der finanziellen Situation der Ausbildungsteilnehmer/innen (u.a. Frage zur finanziellen Honorierung der praktischen Tätigkeit), der Vereinheitlichung des Psychotherapeutenberufs sowie einer möglichen Ausweitung der Befugnisse. Die Kleine Anfrage der Grünen ist im Wortlaut nachzulesen unter dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/031/1703153.pdf. Die Bundesregierung hat für ihre Antworten zwei Wochen Zeit.

Gesundheits- und Sozialsektor wächst weiter
Der Wirtschaftssektor Gesundheit und Soziales ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen. Dies zeigen Zahlen der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW). Die Anzahl der versicherten Personen stieg seit dem Jahr 2001 um 35 Prozent auf fast 7 Millionen. Bei der BGW sind alle Unternehmen und Einrichtungen aus dem Gesundheits- und Sozialbereich gesetzlich unfallversichert, die von privaten oder frei gemeinnützigen Trägern betrieben werden. Dazu zählen auch alle psychotherapeutischen Praxen. Der BDP hält für seine Mitglieder ein Merkblatt Berufsgenossenschaft zum Download bereit unter www.bdponline.de/intern/downloads/index.shtml



Arbeitsgemeinschaft Humanistische Psychotherapie gegründet
Verbändevertreter der Transaktionsanalyse, der Gesprächspsychotherapie, der Gestalttherapie, der Körperpsychotherapie, des Psychodramas ,der integrativen Verfahren’ und des Verbandes Psychologischer Psychotherapeuten (VPP) im BDP haben Mitte September die Arbeitsgemeinschaft Humanistische Psychotherapie (AGHPT) gegründet. Zweck der Vereinigung ist die Verbreitung der Humanistischen Psychotherapie als Grundorientierung der Psychotherapie. Dies beinhaltet u.a. Sichtung von und Austausch über Aus-, Fort-, Weiterbildungstätigkeit, Forschungsarbeit und Anwendung unterschiedlicher Verfahren und Methoden der humanistischen Psychotherapie auch in interkultureller und interdisziplinärer Zusammenarbeit innerhalb Deutschlands. Es wurde eine Grundsatzerklärung "Was ist humanistische Psychotherapie" beschlossen. Mehr Info unter www.vpp.org/meldungen/10/101001_aghpt.html

Georg-Gottlob-Studienpreis 2011: Bewerbung jetzt einreichen!
Noch bis zum 31. Oktober können sich Absolventen einer deutschen Hochschule mit ihrer Abschlussarbeit (Diplom- und Master-Arbeiten der Psychologie) beim BDP um den Georg-Gottlob-Studienpreis bewerben. Die Arbeiten sollen einen hohen Anwendungsbezug haben und sich mit positiven Aspekten menschlichen Verhaltens und Erlebens befassen. Neben der Anwendungsnähe wird auch die Originalität der Arbeiten bewertet. Der Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert, pro Preisträger ist die Preissumme auf maximal 2.500 Euro begrenzt. Die Ausschreibung ist auf der Website des BDP eingestellt unter www.bdp-verband.de/aktiv/preise/gottlob/index.shtml

Studierende beklagen Zwangsjacke Bachelor
Wie in einer Zwangsjacke fühlen sich viele Bachelor-Studenten durch starre Studienpläne und ständige Prüfungen. Das kristallisierte sich bei einer Podiumsdiskussion auf dem 47. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) Ende September in Bremen heraus. Dozenten und Studenten diskutierten mit der Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz Professor Dr. Margret Wintermantel. Einen weiteren Schwerpunkt der Erörterung bildete die von studentischer Seite aufgeworfene Frage, wer sie als Bachelor-Psychologen überhaupt einstellen würde. DGPs-Präsidentin Professor Dr. Ursula M. Staudinger kündigte eine Bologna-Kommission an, die u.a. der Frage nachgehen soll, was der Bachelor leisten soll. Mehr Info über den Meinungsaustausch auf www.dgps.de/meldungen/detail.php?id=4877

Peter Frensch neuer DGPs-Präsident
Neuer Präsident der Deutschen Gesellschaft für Psychologie DGPs ist Professor Dr. Peter Frensch. Der 1956 geborene Wissenschaftler wurde auf dem 47. Kongress der DGPs zum Nachfolger der turnusmäßig ausscheidenden Ursula Staudinger von der privaten Jacobs University in Bremen gewählt. Frensch ist seit 2009 Dekan an der Berliner Humboldt-Universität. Schwerpunkte seiner Arbeit liegen in der wissenschaftlichen Erforschung von Lernen, Denken und Gedächtnis, im kognitiven Fähigkeitserwerb, der Rolle der Sprache in der Verhaltensregulation und in der Entwicklung von Computermodellen des Lernens.

DGPs zeichnet DFB-Psychologen aus
Die Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs) hat den ersten Psychologen der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, Dr. Hans-Dieter Hermann, mit ihrem Förderpreis 2010 ausgezeichnet. Bevor Hermann 2004 die Betreuung der DFB-Elf übernahm, befand sich die österreichische Ski-Nationalmannschaft in seiner psychologischen Obhut. Hermann trete mit seinem Wirken den Nachweis an, dass Sportpsychologie eine ernstzunehmende Disziplin ist und ihre Anwendung wettbewerbsentscheidend sein kann, begründet die DGPs die Auszeichnung. Als ein im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehender Psychologe sei Hermann zudem ein Sympathieträger für die Disziplin und fördere damit das Ansehen der Psychologie. Der diesjährige DGPs-Preis für Wissenschaftspublizistik geht an den Journalisten Dr. Christian Stöcker. Seit 2005 arbeitet Stöcker bei Spiegel online in den Ressorts Wissenschaft und Netzwelt, seit Januar 2009 als stellvertretender Ressortleiter. Der promovierte Psychologe habe die psychologische Wissenschaft in den neuen Medien interessant und niveauvoll kommuniziert und zudem mit seiner journalistischen Karriere eine attraktive berufliche Alternative für Nachwuchswissenschaftler aufgezeigt, heißt es in der Laudatio auf den Preisträger. Weitere Info zu diesen und weiteren diesjährigen Preisträgern der DGPs unter www.dgps.de/aktivitaeten/preise



BDP-Info zu Datenschutz bei Telekommunikation und Internet-Nutzung aktualisiert
Eine aktualisierte und erweiterte Fassung der mehrseitigen Informations-Drucksache zum beruflichen Datenschutz bei Telekommunikation und Internet-Nutzung hat der BDP-Beauftragte für Datenschutzfragen, Dipl.-Psych. Werner Lohl, herausgegeben. Sie kann wieder von der BDP-Mitglieder-Webseite www.bdponline.de/intern/web/aktive/it_und_telekommunikation.pdf heruntergeladen werden. Werner Lohl wird sich zum Jahresende von seiner Beauftragung verabschieden, deren Thema ihn in den vergangenen vier Jahren konzentriert beschäftigte. Davor hatte er bereits seit gut 20 Jahren, als es mit der Rufnummernanzeige durch die ISDN-Telefontechnik mit schutzwürdigen Datenübermittlungen anfing, die BDP-Mitglieder meist über Beiträge im Report Psychologie auf dem Laufenden gehalten.

Erfolgreich selbstständig: 3. Existenzgründungs- und Existenzsicherungstag des BDP
Zu Beginn des Tages (12. März 2011 in Stuttgart) unter der Schirmherrschaft der BDP-Landesgruppe Baden-Württemberg informiert Dipl.-Psych. Werner Gross über Freiberuflichkeit und Existenzgründung. Dem schließen sich über den Tag verteilt verschiedene Schwerpunktveranstaltungen z. B. zu den Berufsfeldern Wirtschaftspsychologie, Gesundheitspsychologie und Psychotherapie an. Zum Themenpool, aus dem jede(r) Teilnehmer/in das Passende für sich auswählen kann, gehören auch steuerliche Aspekte, Gründungsfinanzierung und Versicherungen für Selbstständige. Bis zum 31.1.2011 erhält man bei der Anmeldung 10% Frühbucherrabatt. Direkt zum Programm: www.dpa-bdp.de/existenzgruendungstag/index.php?pg=2

   BDP INTERN


Hauptgeschäftsführer Armin Traute verlässt den BDP
Armin Traute, Hauptgeschäftsführer des BDP seit 2000, wird den BDP zum Ende des Jahres verlassen. "Wir bedauern das sehr und danken ihm für das große Engagement, das er in all diesen bewegten Jahren gezeigt hat," so Carola Brücher-Albers, Präsidentin des BDP. Dabei waren ihm die Professionalisierung der Bundesgeschäftsstelle und die Entflechtung der BDP-eigenen GmbHs vom Verband ein Anliegen, ebenso die Sanierung der Bundesgeschäftsstelle. Im letzten Jahr war Traute für die Verlegung des Bonner Standortes nach Berlin verantwortlich und gestaltete den Einzug in das Haus der Psychologie entscheidend mit. Traute teilte mit, er werde zunächst eine kreative Auszeit nehmen und wolle sich anschließend beruflich stärker nach Europa orientieren. Inzwischen wurde die Leitung der Bundesgeschäftsstelle im Haus der Psychologie in Berlin-Mitte zum 1.1.2011 neu ausgeschrieben. Interessenten finden den Ausschreibungstext auf der Website des BDP unter www.bdp-verband.de/bdp/verband/stellenangebote/hgf.html.

Stärken und Schwächen aufgedeckt: Mitgliedermonitor veröffentlicht
Eine gute Datenbasis für die Arbeit des BDP und seiner Untergliederungen hat nach Ansicht von BDP-Vizepräsidentin Thordis Bethlehem der im letzten Jahr durchgeführte Mitgliedermonitor geliefert, über den der BDP-Newsletter bereits mehrfach berichtete. „Das Resultat zeigt Arbeitsfelder, in denen wir noch besser werden können, zeugt aber auch davon, dass viele Aktivitäten und Angebote des BDP gut ankommen“, schreibt Thordis Bethlehem in der neuen Ausgabe 10-2010 von Report Psychologie. Besonders wichtig war aus ihrer Sicht das Gesamturteil der Mitglieder: 50 Prozent der Befragten stellen dem BDP ein gutes Urteil aus. 27 Prozent urteilen mittelmäßig über den Verband, und 18 Prozent fällen ein sehr gutes Urteil. Dabei erhält der BDP die höchsten mittleren Bewertungen für eine kompetente Geschäftsführung (Mittelwert 3,9), seine fachlichen Informationen (3,9) und sein Beratungsangebot (3,7). Ein ausführlicher Ergebnisbericht und der Fragebogen können jetzt im Mitgliederbereich der BDP-Website eingesehen werden unter www.bdponline.de/intern/web/2010/101004_mitgliedermonitor.pdf

Wieder BDP-Vorträge an den Unis
Auch im Wintersemester 2010/2011 organisiert der BDP wieder berufsorientierende Vorträge an deutschen Hochschulen. Die fortlaufend aktualisierte Terminliste ist auf der Website des BDP einsehbar unter www.bdp-verband.de/beruf/clips/bdp-vortraege.pdf. Ziel der BDP-Vorträge ist es, Studierenden einen Überblick über den Arbeitsmarkt und die Tätigkeitsfelder von Psychologen zu geben und für die eigene berufliche Zukunft zu inspirieren. BDP-Mitglieder, die ihre Praxiserfahrung gerne an die junge Generation weitergeben und sich dem BDP als Referenten/innen zur Verfügung stellen möchten, melden sich bei Annika Petersenn unter Tel:030-209166661 oder per E-Mail

Report Psychologie: Neue Mitglieder im Fachlichen Beirat
Mit gleich vier neuen Mitgliedern fand kürzlich in Bremen die diesjährige Sitzung des Fachlichen Beirats von Report Psychologie statt. Zusammen mit dem Schriftleiter, als der Prof. Dr. Karl Westhoff, Dresden, seit 2005 amtiert, ist der Beirat verantwortlich für den fachwissenschaftlichen Teil der BDP-Zeitschrift. Die vom Vorstand des BDP benannten neuen Mitglieder sind PD Dr. Rudolf Günther, Reutlingen. Prof. Dr. Jürgen Hoyer, Dresden, Prof. Dr. Heinz Schuler, Stuttgart, und Prof. Dr. Heinrich Wottawa, Bochum. Weiterhin dabei sind die langjährigen Mitglieder Prof. Dr. Frank Baumgärtel, Bremen, sowie Prof. Dr. Siegfried Preiser, Frankfurt/M.. Wer Interesse hat, einen Fachartikel für Report Psychologie einzureichen, findet auf der Website der Zeitschrift Hinweise zu den Veröffentlichungskriterien: www.report-psychologie.de/hinweise/fachautoren.html

BDP-Mitgliederreise 2011: Fachexkursion Indien
Die im vergangenen Jahr vom BDP durchgeführten Mitgliederreisen nach Peking haben viel Lob und Anerkennung gefunden. Der Wirtschaftsdienst des BDP hat deshalb auch für 2011 wieder ein attraktives Reiseziel ausgesucht. Diesmal geht es nach Indien. Eine Fachexkursion für Psychologen/innen führt ins Goldene Dreieck. Reisezeiten sind 20.3.-27.3.2011, 17.4.-24.4.2011 und 2.10.-9.10.2011. Geboten wird wie im letzten Jahr ein ausgezeichnetes Fach- und Sightseeing-Programm mit höchstem Reisekomfort zum Mitglieder-Vorzugspreis von 1795 Euro. Alle BDP-Mitglieder erhalten in den nächsten Wochen ausführliche Informationen und Anmeldeunterlagen per Post. Vorab-Anfragen an mail@bdp-wirtschaftsdienst.de



Ehrung für Prof. Dr. Kiese–Himmel
Der Vorsitzende der Sektion Klinische Psychologie im BDP, Henri Viquerat, hat der Sektionsbeauftragten für die Deutsche Gesellschaft für Sprach- und Stimmheilkunde (DGSS), Prof. Dr. Christiane Kiese–Himmel zur Verleihung der Ehrenmitgliedschaft in der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP) gratuliert. Kiese–Himmel engagiere sich seit Jahrzehnten berufspolitisch und bringe mit hervorragenden wissenschaftlichen Leistungen die Sichtweisen und Kompetenzen der Klinischen Psychologen im Bereich der Phoniatrie und Pädaudiologie ein, hebt Viquerat bei seinen Glückwünschen hervor. (Infotext der Sektion: www.bdp-klinische-psychologie.de/service/downloads/Ehrung%20Prof%20Dr%20Kiese%20Himmel.pdf)

   SERVICE

Einzelne freie Plätze verfügbar: Kompaktfortbildung Notfallpsychologie
Die DPA bietet eine fundierte und praxisorientierte Kompaktfortbildung für eine eigenständige Tätigkeit im Bereich Notfallpsychologie an. Alle Module sind einzeln buchbar, ein Einstieg ist jederzeit möglich. Für diese und weitere Module der Kompaktfortbildung sind derzeit einzelne freie Plätze verfügbar: Modul 3: Psychopathologie und Psychotrauma am 21.-22.1.2011(Kurs 1) und 18.-19.2.2011 (Kurs 2) in Bad Homburg (Dozentin: Dr. phil. Bettina Gorißen). Modul 4: Krisenintervention und Gruppeninterventionen am 5.-6. 3.2011 in München (Dozentin: Dr. phil. Bettina Gorißen). Nähere Informationen zu allen Modulen: www.dpa-bdp.de/veranstaltungen_B2010-NOT-2_.html. Mit der Teilnahme an dieser Kompaktfortbildung werden innerhalb der „Qualifizierung in Notfallpsychologie“ der Fachgruppe Notfallpsychologie in der Sektion Klinische Psychologie des BDP die Theorienachweise abgedeckt.

Zertifizierung als Coach BDP und Senior Coach BDP
Seit dem 1.9.2010 ist für Psychologen eine Zertifizierung als Coach BDP und Senior Coach BDP möglich. Die Antragstellung erfolgt an die Deutsche Psychologen Akademie, die das Antragsverfahren der Zertifizierung im Auftrag und in Zusammenarbeit mit dem BDP übernommen hat. Details und Voraussetzungen zur Zertifizierung als Coach BDP und Senior Coach BDP finden Sie neben den Antragsformularen auf www.coachingportal.de

Endspurt für erfolgreiche WD-Haftpflichtaktion
Noch bis zum 30.10.2010 läuft die 2. Phase der Haftpflicht-Aktion des BDP-Wirtschaftsdienstes (WD). Wer die Umstellung seiner Policen auf eine zeitgerechte Absicherung noch nicht beantragt hat, muss sich daher sputen und sollte sich gleich hier informieren: www.bdp-wirtschaftsdienst.de/2010/sonderaktion/index.html. Auf Grund der großen Zahl von bereits eingegangenen Umstellungsanträgen wird die Bearbeitung aller Anträge beim Versicherer einige Zeit in Anspruch nehmen. Dazu WD-Geschäftsführer Dr. Michael Marek: „Wir bitten deshalb darum, auf Nachfragen zum Bearbeitungsstand zu verzichten. Alle Antragsteller können aber sicher sein, dass ihre Anträge ab Eingangsdatum beim Wirtschaftsdienst umgestellt werden.“

BDP-Servicescheckheft 2010: Coupons noch bis zum Jahresende einlösbar!
Mit der Ausgabe 1/2011 des Report Psychologie erscheint Anfang Januar die nächste Ausgabe des nützlichen BDP-Servicescheckheftes. Es enthält wieder zahlreiche Wertschecks mit attraktiven Angeboten, bei denen die Verbandsmitglieder von besonderen Services und geldwerten Vorteilen profitieren können. Die Vorteilscoupons aus dem Scheckheft 2010 sind noch bis zum 31.12.2010 gültig. Gelegenheit zum Einlösen der Wertschecks aus diesem Jahr besteht somit noch - auch online im Mitgliederbereich des BDP-Website: www.bdponline.de/intern/web/angebote/index.shtml

Deutscher Psychologen Verlag bei der 29. Jahrestagung Reha-Psychologie
Auch im Oktober ist der DPV wieder mit einem Büchertisch unterwegs. Bei der Jahrestagung der Reha-Psychologen in Erkner bei Berlin, die vom 29. bis zum 31. Oktober stattfindet, wird der Verlag seine Produkte sowie ausgewählte Titel weiterer Verlage vor Ort präsentieren. Das Thema der diesjährigen Tagung lautet "Trends in der medizinischen Rehabilitation", ausführliche Informationen findet man auf der Website www.psychologie-aktuell.info/reha/ak-reha/jahrestagung/. Wer die Veranstaltung nicht besuchen kann, kann die Beiträge im Tagungsband nachlesen. Dieser erscheint pünktlich zum Tagungsbeginn und wird ab dem 29. Oktober auch im Online-Shop des DPV erhältlich sein: www.psychologenverlag.de/

Schreibwettbewerb Auslandsstudium
Wer Teile seines Psychologie-Studiums im Ausland absolviert hat, ist von Report Psychologie aufgerufen, im Rahmen eines Schreibwettbewerbs von seinen Erfahrungen zu berichten. Mitmachen können Studenten und Absolventen des Studiengangs Psychologie, Einsendeschluss ist der 15. Dezember 2010. Mehr Info unter www.report-psychologie.de/news/2010/100923.html

Report-Thema des Monats: Achtsamkeit
Dem Schwerpunktthema Achtsamkeit sind im November interessante Neuerscheinungen, Veranstaltungen und ein Interview mit Dr. Sebastian Sauer über die Bedeutung und Wirkung gewidmet. Alles unter www.report-psychologie.de/thema

Beliebtestes Titelbild aus 35 Jahren gewählt
Das Lieblingstitelbild aus 35 Jahren Report Psychologie wird von der Buchpreisträgerin Kathrin Schmidt geziert (Report 5-2010). Entschieden haben dies mehrheitlich die Teilnehmer am Jubiläumsgewinnspiel (s. Ausgabe 9-2010). Das Report-Genießerset hat Dorothea Maxin aus Darmstadt gewonnen.

Report Psychologie - Doppelausgabe 11-12 erscheint am 19. November
Die letzte Ausgabe des Report Psychologie für dieses Jahr erscheint am 19. November. Anzeigenschluss für diese Ausgabe ist bereits am 22. Oktober. Wer also noch eine Stellenausschreibung, ein Fortbildungsangebot oder Angebote für Praxisräume in der Verbandszeitschrift des BDP veröffentlichen möchte, sollte seinen Auftrag unverzüglich an den Deutschen Psychologen Verlag übermitteln. Am schnellsten geht's per E-Mail: anzeigen@psychologenverlag.de. Eine Themenvorschau auf die Doppelausgabe findet man online unter www.report-psychologie.de/hinweise/schwerpunktthemen.html

Tipp für mehr Beratungserfolg
Extrovertierte und beruflich ehrgeizige Berater sind besonders erfolgreich. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung von Prof. Dr. Simone Kauffeld – erschienen in der neuen Ausgabe „Besser durch Beratung“ des Fachmagazins Wirtschaftspsychologie aktuell. Diese Ausgabe und die nachfolgende „Projekte managen“ sind im praktischen Schnupper-Abo zum BDP-Vorteilspreis erhältlich unter: www.wirtschaftspsychologie-aktuell.de/lp/803803abo.php. Das bei der Sommeraktion der Wirtschaftspsychologie aktuell ausgeloste Apple iPod touch hat Dipl.-Psych. Gia Nakat ein gewonnen. WP aktuell gratuliert noch einmal herzlich.

Ein Jahr lang im Arbeitsparadies
Eine neue Studie im Journal of Applied Psychology zeigt: Ein Jahr Auszeit vom Job lädt die Akkus wieder auf. Ein Sabbatjahr macht leistungsfähiger und gut gelaunt. Die Autoren der Studie geben Tipps, wie man am besten sein Auszeitjahr gestaltet. Mehr zum Thema unter: www.wirtschaftspsychologie-aktuell.de/strategie/strategie-20101008-ein-jahr-lang-im-arbeitsparadies.html

Arbeitsbelastung – aber richtig!
Zu viel Arbeit, zu laut im Büro und auch noch permanenter Termindruck. Solche Arbeitsbelastungen können auslaugen. Langfristig steigt die Burnout-Gefahr. Doch es gibt auch positive Belastungen, die sogar noch motivieren können. Mehr dazu unter: www.wirtschaftspsychologie-aktuell.de/strategie/strategie-20101006-arbeitsbelastung-aber-richtig.html

   TIPPS UND TERMINE


ZPID aktualisiert seine "Lehrmaterialien"
Anleitungen zur Handhabung von psychologischen Informationsquellen sind im Internet weit verstreut. Das Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) bietet eine Linksammlung von Lehrmaterialien zu diesem Thema an, jetzt in aktualisierter Fassung: www.zpid.de/index.php?wahl=lehrmaterialien

Studium: Viele Wege führen ins Ausland
Wer sich für ein Praktikum im Ausland interessiert, findet in der überarbeiteten Broschüre "Wege ins Auslandspraktikum" hilfreiche Tipps und Informationen zu Fördermöglichkeiten sowie Hinweise zu entsprechenden Anbietern und beratenden Organisationen: www.ijab.de/downloads/download-brosch%C3%BCren/Wege_Ausland_Internet_2010.pdf. Wer gerne ein Auslandsprogramm absolvieren möchte, die damit verbundenen Kosten aber nicht aus eigener Kraft aufbringen kann, kann sich noch bis 30. November für das bundesweite "Nordlicht-Stipendium" der Stiftung Nordlicht bewerben. Entscheidend für die Vergabe eines Stipendienplatzes ist vor allem das soziale Engagement der Bewerber: www.nordlicht-stipendium.de. Diejenigen, die im englischsprachigen Ausland studieren und arbeiten möchten, unterstützt die unabhängige und gemeinnützige Organisation "CollegeCouncil" bei der Suche nach dem richtigen Programm und dem korrekten Visum mit oder ohne Arbeitserlaubnis. Außerdem bietet "College Council" auch immer wieder Informationsveranstaltungen und Praktikums-Workshops vor Ort an. Die Termine sind in der Rubrik "Veranstaltungen" zu finden: www.college-council.de

Landes-Psychologen-Tag Mitteldeutschland
Ein Workshop: „Berufsaussichten für Bachelor-Absolventen“ (Fredi Lang, BDP-Fachreferent) , ein Vortrag „MBSR – Stressbewältigung durch Achtsamkeit „ (Dipl.-Psych. Stefan Machka ) und die Mitgliederversammlung der Landesgruppe stehen auf dem Programm des mitteldeutschen Landes-Psychologentages am 26. Oktober 2010 an der Uni Jena. Nähere Info: www.bdp-mitteldeutschland.de/aktuell/2010/landespsychologentag.html

PHB: Informationsabend für Studieninteressenten
Am 2.11.2010, 19 Uhr, erfahren Studieninteressenten bei einem Informationsabend Details zu den Weiterbildungs-Studiengängen Psychotherapie/Verhaltenstherapie und Psychotherapie/ Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie an der Psychologischen Hochschule Berlin (www.psychologische-hochschule.de/). Neben den Inhalten wird es um die Studienbedingungen an der PHB sowie die Möglichkeiten für Absolventen gehen. Die Studiengänge starten mit dem Wintersemester am 12.11.2010, Bewerbungen sind laufend möglich. Für Fragen und Beratung stehen beim Informationsabend neben Gründungsrektor Prof. Dr. Siegfried Preiser und Geschäftsführer Dr. Günter Koch auch PD Dr. Frank Jacobi (Ruf auf die Professur für Psychotherapie/ Verhaltenstherapie) und PD Dr. Kirsten von Sydow (Ruf auf die Professur für Psychotherapie/ Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie) zur Verfügung. Mehr Info : www.psychologische-hochschule.de/index.php?option=com_content&view=article&id=116:02112010- informationsabend-fuer-studieninteressenten&catid=37:aktuelles&Itemid=80

Attraktive Programmererweiterung beim BuKo Schulpsychologie
Es gibt kaum ein Medium, sei es Tages- oder Fachzeitung, Radio- oder Fernsehsender, das nicht in letzter Zeit den Umgang von Kindern und Jugendlichen mit Handy und Computer diskutiert hätte. Der Bundeskongress für Schulpsychologie (17.-19.11.2010 in Hameln) widmet sich somit einem hochaktuellen Thema. Zudem gilt: Wer beraten will, muss die Lebenswelten der Kinder und Jugendlichen kennen und wissen, wo und wie Kinder und Jugendliche spielen, chatten, bloggen, twittern, simsen ... Neu im attraktiven Programm, das von der Sektion Schulpsychologie im BDP zusammengestellt wurde, sind die Workshops „Vernetzte Jugend – Soziale Netzwerke und Internetplattformen stellen sich vor“ u.a. mit Vetretern von Schüler VZ , Knuddels und Lizzy Net sowie „Lehren und Lernen weltweit – das Internet als Arbeitsmedium“. Vollständiges Programm unter www.bdp-schulpsychologie.de/aktuell/buko/2010/start.html

2. Fachtagung Notfallpsychologie
Notfallpsychologische Erfahrungen, Erkenntnisse und tragfähige Konzepte im Umgang mit Kindern und Jugendlichen (insbesondere Notfallpsychologie an Schulen nach Krisensituationen) sowie im Umgang mit Menschen mit geistiger Behinderung sind Themen der 2. Fachtagung Notfallpsychologie am 27. und 28. November 2010 in Potsdam. Darüber hinaus werden Interessierte auf den neuesten Stand gebracht zu den Notfallpsychologischen Konzepten der Deutschen Bahn, der Lufthansa, der Bundeswehr und der gesetzlichen Unfallkassen. Das Leitungsteam der BDP-Fachgruppe Notfallpsychologie freut sich darauf, den in Nürtingen 2006 begonnenen Austausch der verschiedenen Fach- und Erfahrungs- Ebenen: Diplom- Psychologen, Notfallpsychologen, psychologische und ärztliche Psychotherapeuten, Mitarbeiter von KIT -Teams der Rettungsdienste, Peers von Einsatzkräfte- Nachsorge- Teams und Notfallseelsorger fortzusetzen. Programm und Anmeldung über: www.bdp-klinische-psychologie.de/fachgruppen/gruppe16.shtml

Herbst-DK in Wiesloch bei Heidelberg
Wahlen zum BDP-Vorstand sowie die Verabschiedung des Haushalts 2011 stehen u. a. auf der Tagesordnung der diesjährigen Herbst-Delegiertenkonferenz, zu der sich die 80 Delegierten von Landesgruppen und Sektionen des BDP am 20./21. November 2010 in Wiesloch bei Heidelberg treffen. Die Tagung ist verbandsöffentlich. Anmeldung bei Annika Petersenn im Haus der Psychologie: E-Mail

Kölner Tagung ADHS bei Erwachsenen
11. bis 13. März 2011, mit ausgesuchten theoretischen Vorträgen, Live-Übertragungen aus renommierten Kompetenzzentren in Australien und den USA und themenvertiefenden Symposien mit interaktiven Diskussionen. Mehr Info auf der Tagungswebsite: www.adhs-tagung.uni-koeln.de

Alle BDP-Termine sowie Tagungen und Kongresse mit und ohne BDP auf einen Blick:
www.bdp-verband.de/aktiv/termine.html

   ZU GUTER LETZT


Was machst du mit dem Knie, lieber Hans, ...
Männer, die sich beim Tanzen durch einen biegsamen Nacken, einen beweglichen Rumpf sowie ein schnelles Tempo bei der Bewegung des rechten Knies auszeichnen, wirken auf Frauen besonders anziehend. Warum, steht unter www.uni-goettingen.de/de/3240.html?cid=3641

Zum BDP


BDP-Newsletter Archiv
Hans-Werner Drewe (Tel. 030 - 209 166 660, E-Mail )