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BDP-Newsletter Februar 2007

  • BDP ruft zu Protest gegen Vorratsdatenspeicherung (VDS) auf
  • BDP-Verkehrspsychologen bleiben Motor für mehr Verkehrssicherheit in Europa
  • Berufsgenossenschaft: Neuer Gefahrtarif für Psychologen - Beitrag sinkt
  • Carl Jürgen Hogrefe ist tot
  • Neu: Kongress-Newsletter zum ICP 2008
  • Für Freiberufler-Mitarbeiter: Altersvorsorge durch einfache Gehaltsumwandlung
  • Broschüre gibt Tipps für Ältere im Büro
  • Fachtagung zum Thema "Ältere Arbeitnehmer" am 1. März in Bielefeld
  • "You are Psychology": Rege Teilnahme an Ideenwettbewerb
  • Neues BDP-Servicescheckheft erscheint im März
  • DPA aktuell: Start des Supervisionscurriculums 2007
  • Fortbildung Sportpsychologie in Prävention und Rehabilitation
  • Noch kurzfristige Chance: Intensivtraining zur DIN 33430
  • Toolbox Konfliktmanagement
  • Neuer Webshop des DPV: Mitgliederrabatt bis 25%
  • Selbstmanagement für Studis
  • Forum Friedenspsychologie: Call for Papers

AKTUELLES THEMA

BDP ruft zu Protest gegen Vorratsdatenspeicherung (VDS) auf
Der Präsidiumsbeauftragte für Datenschutzfragen im BDP - Dipl.-Psych. Werner Lohl - ruft aufgrund die nun laufenden gesetzgeberischen Vorbereitung zur Vorratsdatenspeicherung dazu auf, sich in Briefen an Bundestagsabgeordnete gegen die Vorratsdatenspeicherung auszusprechen und/oder sich an der Sammelklage gegen das Gesetzesvorhaben zu beteiligen. Laut Lohl droht die VDS bei jedem Telefonieren, wobei selbst die Mobiltelefon-Standorte registriert werden, und bei jedweder Internet-Nutzung, also u. a. bei Surfen, Internet-Geschäften, Homebanking, Suchmaschinen-Verwendung, Emailverkehr. Der BDP-Vorstand sieht darin einen unverhältnismäßigen Eingriff in die Grundrechte, das Kommunikations- und Bewegungsverhalten der Bevölkerung. Diplompsychologen und Psychologische Psychotherapeuten würden ebenso wie andere Berufsgruppen durch die sechsmonatige Speicherung aller Handy-, Telefon- und E-Mail-Kontakte zur Nutzung durch Polizei und Nachrichtendienste beeinträchtigt. "Wer darum weiß, dass das eigene Verhalten protokolliert wird, verhält sich anders", erklärt die Präsidentin des BDP, Carola Brücher-Albers. So könnten Menschen sich künftig in kritischen Lebenssituationen scheuen, Beratungsstellen, Psychologen und Psychotherapeuten in Anspruch zu nehmen. BDP-Hauptgeschäftsführer Armin Traute hat die Bedenken des BDP in einem Schreiben an das Bundesministerium der Justiz dargelegt und gegen die Umsetzung der geplanten Regelungen in der vorliegenden Form plädiert. Wer sich dem Protest anschließen will, kann dies insbesondere auf folgenden Wegen tun: Zuschriften an die regionalen "eigenen" Bundestagsabgeordneten, wofür selbst zu verfassende "Online-Briefe" und Musterbriefe mit Anschriften angeboten werden. Dabei ist angezeigt, diese Formulierungen um die vorgenannten bzw. in dem Schreiben des BDP-Hauptgeschäftsführers zum Ausdruck gebrachten Bedenken aus psychologisch-beruflicher Sicht zu erweitern. Die Beteiligung an einer Sammelklage gegen die Vorratsdatenspeicherung kann durch Online-Eintragung mit brieflicher Bestätigung ebenso unkompliziert angemeldet werden. Beide Websites bieten darüber hinaus ausführliche Informationen zur Bedrohung durch die Vorratsdatenspeicherung. Lesen Sie zum Thema auch die Pressemitteilung des BDP.

NACHRICHTEN

BDP-Verkehrspsychologen bleiben Motor für mehr Verkehrssicherheit in Europa
Bei der Entwicklung europaweit einheitlicher Verkehrssicherheitsstandards will die Sektion Verkehrspsychologie im BDP auch weiterhin eine Vorreiterrolle einnehmen und das dafür in Deutschland vorhandene verkehrspsychologische Know-How einbringen und sichern. Der von der Sektion gegründete "Runde Tisch der Verkehrspsychologen" stellt nun in engem zeitlichem Zusammenhang mit dem Inkrafttreten der dritten Führerscheinrichtlinie beim 2. Internationalen Fit to Drive-Kongress (14./15. Juni 07 in Wien) das Modell PASS - Psychological and Medical ASsistence for Safe Mobility der Öffentlichkeit vor. Das Modell setzt auf die Stärkung der Eigenverantwortung des einzelnen Verkehrsteilnehmers, um die individuellen Mobilitätsbedürfnisse mit den Sicherheitsinteressen der Allgemeinheit zu vereinbaren. Es betrifft alle Verkehrssysteme: Straße, Schiene, Luft und Wasser. Mehr dazu lesen Sie in der Pressemitteilung des BDP.

Berufsgenossenschaft: Neuer Gefahrtarif für Psychologen - Beitrag sinkt
Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtpflege (BGW) hat einen seit dem 1.1.2007 geltenden neuen Gefahrtarif eingeführt, nach dem alle selbstständig im Gesundheitsdienst tätigen Psychologen und Psychologischen Psychotherapeuten nunmehr in einer Tarifstelle mit den niedergelassenen Ärzten geführt werden. Neben dem berufspolitischen Erfolg bedeutet das für die Psychologen und Psychotherapeuten sinkende Beiträge. Wesentlich zu verdanken ist die Neueinstufung den intensiven Bemühungen von BDP-Mitglied Wolfgang Siegel im Vorstand der BGW. Anmeldepflicht bei der BGW besteht für alle Praxisinhaber unabhängig davon, ob und in welchem Umfang sie Mitarbeiter beschäftigen. Letztere sind in jedem Fall pflichtversichert, die Praxisinhaber bleiben von der berufsgenossenschaftlichen Versicherung befreit, können sich aber freiwillig bei der BGW versichern. Ausführliche Informationen zur Neuregelung des Gefahrtarifs bei der BGW finden Sie in der März-Ausgabe von Report Psychologie.

Carl Jürgen Hogrefe ist tot
Der Göttinger Verleger und Psychologe Dr. Carl Jürgen Hogrefe ist am 21. Januar 2007 kurz vor seinem 83. Geburtstag in Göttingen gestorben. C. J. Hogrefe gründete seinen Verlag 1949 für die erste deutsche psychologische Fachzeitschrift nach dem Krieg, die "Psychologische Rundschau", der von 1950 bis 1975 die in dieser Zeit von Hogrefe mitverlegten "Mitteilungen des BDP" beilagen. In Zusammenarbeit mit dem BDP gründete C. J. Hogrefe 1954 die "Testzentrale des BDP". 1996 verlieh ihm der BDP wegen seiner maßgeblichen verlegerischen Initiativen für den Testschutz und für seinen Beitrag zur gesellschaftlichen Anerkennung des Berufsstandes die Goldene Ehrennadel des Verbandes. (Ein Nachruf erscheint in Report 3-2007)

Neu: Kongress-Newsletter zum ICP 2008
Bevor sich im Juli 2008 Psychologinnen und Psychologen aus aller Welt auf dem 29. International Congress of Psychology (ICP) in Berlin treffen können, bleibt noch einiges zu tun. Interessenten können sich über die Fortschritte bei der Vorbereitung des ICP durch einen Newsletter auf dem Laufenden halten, der hier abonniert werden kann. Neuester Mosaikstein im Programmplan ist ein Schüler/innen-Kongress innerhalb des ICP, zu dem Schüler/innen aus Psychologie-Leistungskursen an Berliner Gymnasien eingeladen werden. Der ICP wird von der Föderation Deutscher Psychologenvereinigungen (Deutsche Gesellschaft für Psychologie und BDP) im Auftrag der International Union of Psychological Science (IUPsyS) organisiert.

Für Freiberufler-Mitarbeiter: Altersvorsorge durch einfache Gehaltsumwandlung
Nach einer vor Kurzem zwischen dem Bundesverband der Freien Berufe (BFB) und der Deutschen Ärzteversicherung (DÄV) getroffenen Vereinbarung können Mitarbeiter aus den Büros und Praxen aller BFB-Mitgliedsorganisationen - dazu gehört auch der BDP - gemeinsam mit ihren Arbeitgebern einen von den Tarifparteien geprüften Weg zum Aufbau einer betrieblichen Altersversorgung gehen. Es handelt sich um die Branchenlösung "Pensionskasse Gesundheitsberufe" ("GesundheitsRente"), die sich laut BFB besonders durch eine einfache Handhabung für den Arbeitgeber empfiehlt. Ihm entstünden keine zusätzlichen Kosten aus der Gehaltsumwandlung seiner Angestellten. Vermieden würden auch mögliche Risiken, wie zum Beispiel die Nachschusspflicht. Darüber hinaus partizipiere der Arbeitgeber an der Sozialversicherungsersparnis bis mindestens zum Jahr 2008. Weitere Informationen des BFB hierzu.

Broschüre gibt Tipps für Ältere im Büro
Das Durchschnittsalter deutscher Belegschaften - insbesondere auch am Arbeitsplatz Schreibtisch - steigt kontinuierlich an. Wege zur alterns- und altersgerechten Gestaltung der Arbeit und Arbeitsbedingungen im Büro wollen deshalb die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) mit der neuen Broschüre "Alles grau in grau? - Ältere Arbeitnehmer und Büroarbeit" aufzeigen. Handlungsbedarf ist angezeigt, da immer noch zwei durch arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse längst widerlegte Vorurteile durch die Köpfe vieler Entscheider und Planer geistern: Das Büro als belastungsarmer Raum und die abnehmende Leistungsfähigkeit Älterer. Der Text der Broschüre, die eine Vielzahl von Tipps und weiterführenden Links enthält, um die demographische Herausforderung im Büro erfolgreich zu bewältigen, hier als PDF-Datei.

Fachtagung zum Thema "Ältere Arbeitnehmer" am 1. März in Bielefeld
Wer als Psychologe im Bereich Personalentwicklung tätig ist, den dürfte die Fachtagung der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) am 1. März in Bielefeld interessieren: Diskutiert wird, über welche besonderen Stärken ältere Arbeitnehmer verfügen, was sie leisten können und welche erfolgreichen Konzepte es zur Personalentwicklung älterer Mitarbeiter gibt. Ausführliche Informationen. Die Konsequenzen des demografischen Wandels für die Arbeits- und Konsumwelt beleuchtet auch die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift "Wirtschaftspsychologie aktuell". Leseproben und eine Bestellmöglichkeit.

BDP INTERN

"You are Psychology": Rege Teilnahme an Ideenwettbewerb
Der im Rahmen der seit Januar laufenden Marketing-Kampagne für Berufseinsteiger und Studierende unter den BDP-Mitgliedern ausgeschriebene Ideenwettbewerb (s. Report Psychologie 1-2007) ist auf reges Interesse gestoßen. Eine Zusammenfassung der bisher eingereichten Vorschläge kann auf der Kampagnen-Seite von You Are Psychology eingesehen und in dem jetzt dazu eingerichteten Forum diskutiert werden. Auch die Teilnahme am Ideenwettbewerb selbst ist weiterhin möglich. Gestartet wurde jetzt auch die Umfrage-Kampagne an den Universitäten. Mit der provokativen Frage "Was macht uns eigentlich so attraktiv?" werden Studierende und Absolventen aufgefordert, ihre Erwartung an einen modernen Berufsverband zu artikulieren. Für alle Teilnahmer an dieser Befragung sowie am Ideenwettbewerb unter den BDP-Mitgliedern sind eine Reise im Wert von 2000 Euro, ein Laptop, in ipod sowie weitere attraktive Preise ausgelobt. Alle Infos zur Kampagne auf der Kampagnen-Seite von You are Psychology.

Achtung: BDP-Servicescheckheft 2007 erscheint im März - Beilage zu Report Psychologie
Mittlerweile zum dritten Mal legt der BDP exklusiv für seine Mitglieder ein Service-Scheckheft auf. Auf nunmehr 33 Karten (2006: 28 Karten) vereinigt es wieder eine Vielzahl attraktiver Sonderkonditionen bei Fachliteratur, Testverfahren, Versicherungen und vielem mehr. Neben vielen Firmen, die von Anfang an dabei sind, konnten auch wieder zahreiche neue berufsrelevante Kooperationspartner hinzugewonnen werden, die BDP-Mitgliedern Vergünstigungen und Sonderkonditionen einräumen. Das Servicescheckheft 2007 geht allen Mitgliedern in Kürze als Beilage zur März-Ausgabe von Report Psychologie zu.

Alte Scheckheft-Coupons noch bis März einlösen
Die im letzten Jahr mit dem BDP-Servicescheckheft ausgegebenen Wertschecks des Deutschen Psychologen Verlags, mit dem BDP-Mitglieder 5,- Euro bei Buchbestellungen und Anzeigenaufträgen sparen, können noch bis zum Erscheinen des neuen Scheckheftes Anfang März beim DPV eingelöst werden. Also - am besten gleich die Karten ausfüllen und per Post absenden oder faxen. Noch schneller geht's für Anzeigenaufträge online.

Start des Supervisionscurriculums 2007
Die diesjährige Supervisionsfortbildung der Deutschen Psychologen Akademie startet am 4./5.05.2007 im Raum Köln/Bonn. Das Curriculum soll Psycholog(inn)en befähigen, auf der Basis ihrer bisherigen Spezialisierung im klinischen, schulischen oder wirtschaftlichen Bereich eine qualifizierte Supervisionspraxis zu leisten. Das Programm bereitet auf eine sozialwissenschaftlich, methodisch und ethisch fundierte Beratungsarbeit in Betrieben und in sozialen Dienstleistungssystemen unterschiedlicher Felder vor. Die Fortbildung dauert zwei Jahre und setzt sich aus fünf Elementen zusammen: Wochenend-Seminare, Lehrsupervision, Co-Supervision, Abschlussarbeit und Kolloquium. Weitere Informationen / Anmeldung.

Fortbildung Sportpsychologie in Prävention und Rehabilitation
Die Fortbildung Sportpsychologie in Prävention und Rehabilitation der Deutschen Psychologen Akademie findet dieses Jahr erstmalig in Freiburg im Breisgau unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. Harald Seelig statt. Sie startet mit der Kurseinheit I, die vom 28.03. bis zum 01.04.2007 stattfindet. Vermittelt werden Handlungskompetenzen in zwei grundsätzlichen Themenbereichen: 1) Beeinflussung psychischer Störungen durch Sport und Bewegung und 2) Psychosoziale Einflussnahme auf Sport- und Bewegungsverhalten. Die DPA bietet diese Fortbildung in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie (asp) an. Die Absolvent(inn)en dieser Fortbildung können die vom BDP und der asp getragene Fortbildungsqualifikation erwerben. Weitere Infos hier.

Noch kurzfristige Chance auf Intensivtraining zur Eignungsbeurteilung nach DIN 33430
Wenn Sie Ihre Kompetenzen im Bereich der Personalauswahl, -beurteilung und -entwicklung optimieren wollen, gibt es noch kurzfristig die Möglichkeit zur Teilnahme an dem Frühjahr-Sommer-Zyklus (6 Module an 4 Terminen) des Intensivtrainings. Infos & Anmeldung für den Start am 06.-08.03.2007. Wenn Sie eher im Herbst und Winter teilnehmen wollen, dann nutzen Sie den Zyklus mit Start am 19.-21.09.2007. Ob auf der Basis dieser Trainingsreihen - oder durch Selbstlernen: bei uns können Sie exklusiv die Personenlizenzen zur DIN 33430 erwerben. Die Prüfungstermine in diesem Jahr sind: 15.03.2007, 15.06.2007, 14.09.2007 und 14.12.2007 (Orte: Aachen oder Bonn). Infos dazu erhalten Sie von Frau Bertelsbeck-Moll.

Toolbox Konfliktmanagement
Wenn Sie Konflikte besser erkennen, analysieren und bearbeiten sowie Ihre eigene Toolbox zu diesen Themen füllen wollen, sind Sie bei diesem Seminar richtig. Ob als Trainer/Berater oder als Führungskraft - Sie werden praxisnah und individuell Ihre Konfliktmanagement-Fähigkeiten weiterentwickeln. Infos & Anmeldung.

Neuer Webshop des DPV - sparen Sie als BDP-Mitglied bis zu 25%!
Als Mitglied des BDP erhalten Sie auf ausgewählte Titel aus dem Verlagsprogramm des Deutschen Psychologen Verlags einen Preisnachlass von bis zu 25%. Alle BDP-Vorteilsangebote können Sie über den neuen DPV-Webshop bestellen, BDP-Mitglieder erhalten den Preisnachlass automatisch.

Ratgeber für die Therapie mit Kindern und Jugendlichen
Praktische Ratgeber für Therapeuten, Erzieher und Eltern sind im DPV-Shop erhältlich . Auch die Neuauflage des Titels "Mein erstes Kinderbuch über Spieltherapie" kann dort bestellt werden - BDP-Mitglieder erhalten das Buch zum Vorteilspreis von 13,00 Euro (statt 15,00 Euro).

TIPPS UND TERMINE

Selbstmanagement für Studis
Nicht nur pauken und lernen, auch reisen und neue Dinge ausprobieren - wie man das als Student/in unter einen Hut kriegt, verrät der WiWi-Absolvent der Universität Witten/Herdecke und jetzige Master-Student in Sozial- und Kulturpsychologie an der London School of Economics, Martin Krengel, in seinem kürzlich erschienenen "Studi-Survival-Guide". Die sieben Tugenden, die es laut Krengel leichter machen, die Orientierung im Studium zu behalten und Prioritäten richtig zu setzen, verrät er hier.

Frühbucherrabatt noch bis 28.2.07
Xth European Congress of Psychology, 3 - 6 July 2007, Prague, Czech Republic.

Forum Friedenspsychologie: Call for Papers
Valerie Purdie-Vaughns (Yale University, Exploring multiculturalism in the context of national identity: Cross-cultural studies in United States and Germany), Eli Avraham (Universität Haifa, Ways of Constructing the 'Other': Media Images of National and Cultural Minorities) und Wassilios Baros (Dimokritos Universität, Alexandroupoli, Bildung und Überprüfung von Hypothesen in der Migrationsforschung) halten die Hauptvorträge auf der 20. Jahrestagung des Forums Friedenspsychologie am 15.-17. Juni 2007 an der Uni Konstanz. Wer neben diesen einen Beitrag zum Thema "Konflikt, Kommunikation und Intergruppenbeziehungen" beisteuern möchte, kann Vorschläge noch bis zum bis 15. April 2007 einreichen. Mehr Infos.

ZU GUTER LETZT

Ernst-Ehrlicher-Institut beendet morgen nach gut einem Jahr seinen Forschungsbetrieb
Am 21. Februar 2007 um 14 Uhr beendet das Ernst-Ehrlicher-Institut für experimentelle Parknutzungsforschung (EEI) in Hildesheim seinen Forschungsbetrieb mit dem Experiment "Anstoßen 2". Die Welt verliert damit bereits nach einem guten Jahr wieder ihr weltweit erstes Institut dieser Art, das mit seinen Experimenten wie "Anstoßen 1" (zum Auftakt), Parkzwerge, Wasserschlacht, Fallobst - um nur einige zu nennen - Schlagzeilen machte.

Alle BDP-Termine sowie Tagungen und Kongresse mit und ohne BDP auf einen Blick.



Newsletter-Redaktion:
Hans-Werner Drewe (Tel. 0228-987 31-16, drewe@bdp-verband.org)
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