BDP-Hauptseite
Zur Startseite
  Impressum
Zum öffentlichen Bereich









BDP-Newsletter Februar 2006

  • KBV-Vorsitzender: Erhebliche Strukturprobleme in der psychotherapeutischen Versorgung
  • Einbürgerung: BDP für Wissenstest statt diskriminierender Befragungspraxis
  • E-Learning: ZPID lädt zu Infoaustausch ein
  • Deutsche Psychologie immer internationaler
  • Europäisches Internet-Portal informiert über Gewalt in der Schule
  • Befund: "Zutiefst unzufrieden" - Die Deutschen tiefenpsychologisch ergründet
  • Weg zu Studienkrediten jetzt frei
  • Jetzt noch mehr Orientierung für Therapiesuchende auf PID-Homepage
  • Akademie aktuell: "Gruppentraining Sozialer Kompetenzen (GSK)"
  • DPV: 2 neue Titel druckfrisch - Schnäppchenliste zum Download
  • "Praxis der Rechtspsychologie" über "Stalking"
  • Neu: Handbuch für Moderatoren von Qualitätszirkeln
  • Neu im Netz: Zentrales Verzeichnis digitalisierter Drucke
  • Sicherer surfen im Netz - 12 goldene Regeln
  • Int. Studentenkongress in Tschechien
  • Viele weitere Termine

AKTUELLES THEMA

KBV-Vorsitzender: Erhebliche Strukturprobleme in der psychotherapeutischen Versorgung
Eine "riesige Flexibilisierung" von Arbeitszeiten und Arbeitsmodellen sieht Dr. Andreas Köhler, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), noch in diesem Jahr auch auf die Psychotherapeuten zukommen. Vertragsärzte/-psychotherapeuten sollen halbtags arbeiten können, sie könnten aber auch ihre Stunden auf mehrere Berufsausübungsgemeinschaften verteilen, sagte Köhler kürzlich in einem Gespräch mit dem VPP-Bundesvorstand. Außerdem sei es dann möglich, als Angestellter nebenbei freiberuflich tätig zu sein. Klärungsbedarf bestehe derzeit noch bei der konkreten Ausgestaltung der Zusammenarbeit von Psychotherapeuten und Ärzten. Zum Umfang der Leistungen führte Köhler aus, für unterversorgte Gebiete sei eine Steigerung von bis zu 30 Prozent im Gespräch. Auswirkungen wird die voraussichtlich ab 1.7.2006 eintretende Neuregelung des Vertragsarztrechtes nach Ansicht Köhlers auf die Bedarfsplanung und auf den Bundesmantelvertrag haben. Die Bedarfsplanung müsse dann nach Stunden erfolgen, nicht nach Zahl der Behandlerinnen und Behandler wie bisher. Probleme seien außerdem noch hinsichtlich der Qualitätssicherung zu lösen. Außerdem will Köhler "eine Fülle von Strukturproblemen" bei der psychotherapeutischen Versorgung angehen, z. B. an der Schnittstelle ambulant/stationär. Es sei nicht hinzunehmen, dass ein Patient im Anschluss an eine dreimonatige psychotherapeutische Behandlung in der Klinik keinen oder nicht den passenden ambulanten Psychotherapieplatz findet. Um das zu beheben müssten Psychotherapeuten jedoch ihre Wochenstundenzahl erhöhen. Und eine Mengenausweitung sei momentan nicht zu bezahlen. Eine ausführliche Niederschrift des Gesprächs finden Sie hier.

NACHRICHTEN

Einbürgerung: BDP für Wissenstest statt diskriminierender Befragungspraxis
Der BDP hat seine schon im Januar erhobene Forderung nach sofortiger Beendigung der diskriminierenden Befragung muslimischer Einbürgerungswilliger in Baden-Württemberg (vgl. Newsletter 1-2006) bekräftigt und als Alternative ein grundsätzlich anderes Vorgehen empfohlen, das auf die Überprüfung von Sachverhalten und Wissen abzielt. Nach dem von der Landesgruppe Baden-Württemberg im BDP vorgeschlagenen Konzept sollten für alle Migranten 40 - 60 Unterrichtsstunden umfassende Kurse entwickelt werden, die ihnen eine intensive Auseinandersetzung mit den Grundwerten unserer Verfassung ermöglichen und mit einem reinen Wissenstest enden. Für Einbürgerungswillige sollte die Teilnahme zur Pflicht gemacht werden. Vorteile aus fachlich-methodischer Sicht und unter dem Gesichtspunkt der Integration sieht der BDP darin, dass selektive Gesinnungsprüfung und Diskriminierung muslimischer Migranten vermieden und aussagefähige Ergebnisse erlangt werden. Die Innenminister der CDU/CSU-regierten Länder planen mittlerweile den Einsatz solcher Tests. Mehr dazu hier.

E-Learning: ZPID lädt zu Infoaustausch ein
Eine Kommunikationsplattform zum Thema E-Learning mit dem Schwerpunkt Psychologie hat jetzt die Zentrale für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) mit dem Medium Weblog realisiert. Weblogs (kurz Blogs) sind Webseiten, die periodisch neue Einträge enthalten und auf Grund der Kommentar-Funktion über eine starke interaktive Komponente verfügen. Mit Hilfe des Blogs lässt sich Interessantes aus dem komplexen Feld des E-Learning herauspicken, er lädt zum Kommentieren der Artikel wie zum Verfassen von Beiträgen ein, so dass sich eine lebendige E-Learning-Gemeinde entwickeln kann. Unter Rückgriff auf die Archiv- und Suchfunktion des Blogs wird im Laufe der Zeit auch eine wertvolle Sammlung entstehen. Das Ganze findet statt unter ZPID.de.

Deutsche Psychologie immer internationaler
Der englischsprachige Anteil der Literaturproduktion der Psychologie aus den deutschsprachigen Ländern hat laut einer Erhebung der ZPID aktuell mit 19% seinen bisherigen Höchststand erreicht. Die englischsprachigen Literaturanteile in den Teildisziplinen der Psychologie variieren sehr stark, wobei markante Unterschiede zwischen den Grundlagendisziplinen und den angewandt psychologischen Disziplinen bestehen. Letztere weisen aufgrund ihrer stärkeren Einbettung in den sprachlichen und kulturellen Kontext weniger englischsprachige Publikationen auf. Den ausführlichen Bericht finden Sie hier.

Europäisches Internet-Portal informiert über Gewalt in der Schule
Vollständig überarbeitet wurde kürzlich das europäische Internet-Portal Visionary, das zum Thema "Gewalt und Mobbing in der Schule" seit 2002 Hintergrundinformationen, Präventionsansätze, praktische Tipps und andere Quellen sowie eine Plattform für den Austausch von Ideen und Erfahrungen bereitstellt. Koordiniert wird das Projekt vom Zentrum für empirische pädagogische Forschung an der Uni Landau unter der Leitung von Psychologieprofessor Dr. Reinhold S. Jäger. Das Portal ist zu finden unter www.gewalt-in-der-schule.info.

Befund: "Zutiefst unzufrieden" - Die Deutschen tiefenpsychologisch ergründet
BDP-Mitglied Stephan Grünewald ist derzeit ein gefragter Experte. Sein soeben erschienenes Buch "Deutschland auf der Couch" schlug schon Wellen, kaum dass es auf dem Markt war. So druckte der STERN Anfang des Monats ein vierseitiges Interview mit dem Kölner Diplom-Psychologen und Psychotherapeuten in der Rubrik "Wirtschaft"(!) (Stern Nr. 7 vom 9.2.06, S. 164 ff, "Wir wollen zu viel vom Leben"). Grünewalds "aufrüttelnde Bilanz" aus einigen tausend Tiefeninterviews: Die meisten Deutschen leiden unter Orientierungslosigkeit, ständiger Überforderung und Mangel an Lebenssinn. Aufgrund der genuin psychologischen Analyse und entsprechender Lösungsansätze erscheint Grünewalds Buch auch geeignet, einmal mehr die gesellschaftliche Relevanz der Psychologie in der Öffentlichkeit zu verdeutlichen. Mehr Info unter campus.de.

Weg zu Studienkrediten frei
Studienkredite der KfW Förderbank können ab 1. April 06 beantragt werden. Der Kredit soll bei der Finanzierung des Erststudiums helfen - unabhängig vom Einkommen und Vermögen der Eltern oder vorhandenen Sicherheiten. Das Kreditangebot wird für mindestens sechs Studienjahrgänge garantiert. Vorab sollten Interessierte aber unbedingt prüfen, ob sie stattdessen andere Förderungen wie BAföG oder Stipendien erhalten können. Zum Studienkredit und Förderberater. Eine Übersicht über Studienkosten und -gebühren in den 16 Bundesländern - Stand 2. Februar 2006 - gibt es hier (PDF).

BDP INTERN

Jetzt noch mehr Orientierung für Therapiesuchende auf PID-Website
Neu bearbeitete Erklärungen und Ratschläge für Therapiesuchende bietet der Psychotherapie-Informations-Dienst (PID) des BDP seit Beginn dieses Monats unter psychotherapiesuche.de. Ganz neu sind die "ersten Schritte", d.h. konkrete Handlungsanleitungen auf dem nicht immer leichten Weg zu einer Psychotherapie. Unter "FAQ" (frequently asked questions) finden sich Antworten auf 16 häufige Fragen, wie z. B. "Was tun bei langen Wartelisten? Wie lange dauert eine Psychotherapie? Wann zahlt die Kasse? Wie viele Probesitzungen kann ich machen?". Auch ein Hinweis auf das noch immer nach § 13.3 SGB V mögliche Kostenerstattungsverfahren fehlt nicht. Verbessert wurde die gewohnte Online-Therapeutensuche. So ist jetzt bei den gefundenen Therapeuten jeweils automatisch vermerkt, ob der Behandler approbiert oder kassenzugelassen bzw. im Psychotherapeutenregister eingetragen ist.

Akademie aktuell: "Gruppentraining Sozialer Kompetenzen (GSK)"
Dieses neue Seminar (Leitung: Dipl.-Psych. Dr. Rüdiger Hinsch) steht am 19./20.Mai 2006 in Berlin auf dem Programm der Deutschen Psychologen Akademie. Auf der Grundlage des kognitiv-verhaltenstherapeutischen Erklärungsmodells werden die Konzeption und die einzelnen Trainingseinheiten (Verbesserung der kognitiven, motorischen und emotionalen Komponenten sozialer Handlungskompetenz) vorgestellt. Das Seminar soll dazu befähigen, das Training selbständig durchzuführen und Anpassungen des Trainingsprogramms an verschiedene Klientengruppen vorzunehmen. Bei der Psychotherapeutenkammer sind 16 Fortbildungseinheiten (FE) beantragt. Weitere Infos unter www.dpa-bdp.de.

Zwei neue Titel druckfrisch beim DPV angeliefert
(1) Berichte aus der Schulpsychologie zur 16. Bundeskonferenz in Nürnberg mit mehr als 70 Beiträgen. Thema: "Vom Nürnberger Trichter zum Laptop?" (370 S., 24,80 Euro). (2) "Karriere(n) 2010" ? Das Buch von Werner Gross über die Chancen, seelischen Kosten und Risiken des beruflichen Aufstiegs im neuen Jahrtausend. (250 S., 23,80 Euro) Bestellung mit Betreff "Neuerscheinung 72-2" (Schulpsychologie) bzw. "Neuerscheinung 70-6" (Karriere) unter Angabe Ihrer Anschrift bzw. der BDP-Mitgliedsnummer an verlag@psychologenverlag.de

Schnäppchenliste zum Download
Der Deutsche Psychologen Verlag (DPV) hat seine Liste mit mehr als 30 preisreduzierten Titeln zum Download bereitgestellt.

"Praxis der Rechtspsychologie": Aktuelle Ausgabe über "Stalking"
Einzelhefte sind für 12,- Euro erhältlich, im Jahresabonnement kosten zwei Ausgaben 20,- Euro (jeweils zzgl. Versand). Schwerpunktthema der nächsten Ausgabe: Kinderdelinquenz und StrafvollzugBei Direktbestellung eines Jahresabos winkt zusätzlich eine Buchprämie aus dem DPV-Programm. Für mehr Infos bitte E-Mail an verlag@psychologenverlag.de

TIPPS UND TERMINE

Neu: Handbuch für Moderatoren
von Qualitätszirkeln in Gesundheitsförderung und Prävention. Mit Kopiervorlagen und Checklisten für Planung, Arbeit, Dokumentation und Evaluation im Qualitätszirkel. Hrsg.: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Bezug kostenfrei. Info/Bestellschein unter www.infodienst.bzga.de. Dort auf der Website den Themenbereich "Qualitätsförderung" anklicken.

Neu im Netz: Zentrales Verzeichnis digitalisierter Drucke
Das Internetportal zvdd.de ermöglicht den Zugriff auf verstreute digitale Bibliotheksbestände. Der Datenpool wird laufend erweitert.

Sicherer surfen im Netz - 12 goldene Regeln
Suchmaschinen sind in erster Linie große Konzerne, die Geld verdienen wollen. Deshalb sollte man ihnen nicht blind vertrauen, sondern beachten, was Journalistik-Professor Marcel Machill in der Broschüre "12 goldene Suchmaschinen-Regeln" zusammengefasst hat (Hrsg.: Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen): www.lfm-nrw.de (PDF).

Int. Studentenkongress in Tschechien: Schon jetzt den Billigflieger buchen!
20th Annual EFPSA Congress, 30.4.-7.5.06, Czech Republic, Topic: "Sharing one world" (Relationships), Motto: "By building relations we create a source of love and personal pride and belonging that makes living in a chaotic world easier." Program: Family relationships and partnerships; Relationships and civilization. More information: www.efpsa20c.org

Kongress für Wirtschaftspsychologie: Jetzt anmelden - 100 Euro sparen!
Mehr als 500 Teilnehmer erwartet die Sektion Wirtschaftspsychologie im BDP zu ihrem diesjährigen Kongress (22.-24. Mai in Leipzig). Thema ist in mehrfacher Hinsicht: ?Netzwerke verbinden?. Das dreitägige Programm, die Liste der über 100 Referenten und alles Weitere finden Sie unter www.p-kongress.de

Für BDP-Mitglieder ermäßigte Gebühr: VT-Wochen 2006
In ein Frühjahrs- (Mai, Dresden), Sommer- (Juni, Lübeck) und Herbstprogramm (Sept., Freiburg) gliedern sich die diesjährigen Verhaltenstherapiewochen des Instituts für Therapieforschung, München. BDP-Mitglieder profitieren wie immer von einer deutlichen Gebührenermäßigung. Beachten Sie zusätzlich den Frühbucherrabatt (für die Woche im Mai bis 15.3.06!). Programminfos unter www.vtwoche.de

38. Jahrestagung der asp: Deadline für abstracts am 28.02.06
Unter dem Motto: "Elf Freunde sollt ihr sein!?" lädt die Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie (asp) vom 25.-27. Mai 2006 nach Münster ein. Unmittelbar vor der Fußballweltmeisterschaft nimmt der Kongress psychologische Fragestellungen, die den Fußball und andere Mannschaftssportarten betreffen, unter die Lupe. Mehr Infos auf der Kongresswebsite.

Achtung: Frühbucherrabatt bis 28.2. bei Tagung zur Arbeitswissenschaft
Vom 22.-24. März findet in Heidelberg die 51. Frühjahrstagung der Gesellschaft für Arbeitswissenschaften statt. Thema: Personalmanagement und Arbeitsgestaltung - Träger von Innovation, Gesundheit und Leistung. Interessierte, die sich bis zum 28.02.06 anmelden, können bis zu 50 EUR sparen! GfA-Mitglieder zahlen dann nur 160 statt 210 EUR, Nicht-Mitglieder nur 210 statt 260 EUR. Nähere Informationen zu Inhalten, Referenten/innen, Anreise etc. im Internet.

Aussage gegen Aussage: 1. Tag der Rechtspsychologie in NRW
Am 29.04.2006 beleuchten in Bonn hochkarätige Experten die Aussagepsychologie aus verschiedenen Perspektiven: Prof. Dr. L. Greuel, Wiss. Leiterin der HS für öffentliche Verwaltung, Bremen; PD. Dr. R. Volbert, Oberass. des Instituts für Forensische Psychiatrie, Berlin; Prof. Dr. Dr. med. Ulrich Sprick, Psychologe, Psychiater, Ärztl. Direktor der Westf. Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Dortmund; Dr. med. St. Lau, Psychiater, wiss. Mitarbeiter des Instituts für Forensische Psychiatrie, Berlin; Dr. F. Schreiber, Vorsitzender Richter am LG Hagen; Dr. S. Folkers, Staatsanwältin, Staatsanwaltschaft Bochum. Mehr Infos unter www.bdp-nrw.de

Call for Papers für Friedenspsychologie-Tagung
Den makro-sozialen Bedrohungen, Terrorgefahren und Intergruppenkonflikten will das Forum Friedenspsychologie auf seiner Jahrestagung 2006 (9. bis 11. Juni 2006, Jena) psychologische Analysen und Interventionsansätze gegenüberstellen. Es bittet dazu um Anmeldung empirischer und theoretischer Vorträge aus allen Bereichen der Psychologie bis zum 15.4.06. Weitere Informationen finden Sie hier.

Symposium: "Existiert das Unbewusste?"
Dafür, dass es sich um "das Unbewusste" handelt, wird erstaunlich viel darüber geschrieben. Insofern existiert es sicherlich... Mit dieser ironischen Antwort ist es für Sie nicht getan? Dann erfahren Sie am 25.2.2006 im Klinikum rechts der Isar der TU München, wie Experten aus Anästhesie, Bildgebung, Gedächtnisforschung, Neurophilosophie, Psychiatrie und Psychotherapie der Frage nachgehen. 4 CME-Punkte gibt's dazu. Mehr Infos hier.

ZU GUTER LETZT

Was macht eine Nachricht zum Medienthema?
Das ist meist mit Aktualität, Neuigkeitswert, Bedeutung etc. leicht erklärt. Im Nachhinein. Denn andere Nachrichten, die den wochenlang "abgefeierten" durchaus ebenbürtig sind, landen unter "ferner liefen" oder direkt im Papierkorb. Warum, das bleibt im Dunkel. Die Top Ten 2005 solcher vernachlässigter Themen finden Sie unter www.kl-medien.de.

Alle BDP-Termine sowie Tagungen und Kongresse mit und ohne BDP auf einen Blick.



Newsletter-Redaktion:
Hans-Werner Drewe (Tel. 0228-987 31-16, drewe@bdp-verband.org)
Beate Sund (Tel. 0228-987 31-43, b.sund@bdp-verband.org